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Analyse von Wohneigentum mit Infrarotkamera : Den Wärmelecks auf der Spur

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Ab sofort bieten die Stadtwerke Schwerin mit der Gebäudethermografie eine neue Dienstleistung an. Mit ihr können von jedem Haus Wärmebilder erstellt und Schwachstellen aufgedeckt werden.

svz.de von
erstellt am 04.Mär.2011 | 11:47 Uhr

Ab sofort bieten die Stadtwerke Schwerin mit der Gebäudethermografie eine neue Dienstleistung an. Mit ihr können von jedem Haus Wärmebilder erstellt und Schwachstellen beziehungsweise Wärmeverluste aufgedeckt werden. Dieses Angebot können alle Schweriner und Bewohner des Umlandes nutzen.

Eigenheimbesitzer und Hausverwalter kennen die Problematik nur zu genau. Der Betrieb und die Unterhaltung von Gebäuden sind mit hohen Kosten, insbesondere für die Raumwärme, verbunden. Auch die Kosten für Reparaturen aufgetretener Schäden schlagen häufig mit hohen Summen zu Buche. Dabei besteht die Möglichkeit, Wärmebrücken oder auch Gebäudeschäden ganz gezielt frühzeitig ausfindig zu machen. Hierbei spielt die Gebäudethermografie eine wesentliche Rolle. Mithilfe der Infrarot-Thermografie werden Temperaturunterschiede von Oberflächen optisch dargestellt. Dadurch können Energieverluste sowie bautechnische Schwachstellen und Mängel ohne Berührung geortet werden.

Die Thermografie ist in zahlreichen Bereichen einsetzbar. So können Wärmeverluste am Baukörper, wie Luftundichtigkeiten an Fenstern und Türen erkannt werden. Mithilfe der Wärmebildkamera kann auch das Dämmvermögen der Bauteile ermittelt werden. Baumängel sind so ganz einfach feststellbar. Die Gebäudethermografie wird mit moderner Infrarotkamera-Technik und Analyse-Software von einem zertifizierten Stadtwerke-Mitarbeiter zu einem günstigen Preis durchgeführt. Infos unter Telefon 0385-6331887.


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