Forderung nach Verbot von DDR-Symbolen : DDR-Uniformen in der Öffentlichkeit verbieten

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Forderungen nach einem Verbot von DDR-Symbolen werden lauter. Die Präsenz von Zeichen und Uniformen aus DDR-Zeiten habe ein "kaum noch erträgliches Niveau" erreicht, sagte Patrick Kurth von der FDP-Bundestagsfraktion.

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21. Mai 2013, 07:32 Uhr

Berlin | Forderungen nach einem Verbot von DDR-Symbolen werden lauter. Die Präsenz von Zeichen und Uniformen aus DDR-Zeiten habe ein "kaum noch erträgliches Niveau" erreicht, sagte gestern der Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion für die Aufarbeitung des SED-Unrechts, Patrick Kurth.

Zuvor hatte Stasi-Gedenkstättenleiter Hubertus Knabe seine Forderung nach einem Verbot von DDR-Symbolen in der Öffentlichkeit bekräftigt. Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) zeigte sich offen dafür.

Hintergrund ist ein Aufmarsch von Uniformierten Anfang Mai. Dabei sollen im Treptower Park in Berlin Uniformen des Stasi-Wachregiments gezeigt worden sein. Auch an vielen authentischen Orten der deutschen Teilung posierten heutzutage Schauspieler in DDR-Uniformen.

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