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Drittes Branchengespräch des Schweriner Gastgewerbes : Berufsschule erhalten

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Die Berufsschulsituation des Gastgewerbes stand im Mittelpunkt des dritten Branchengesprächs des Schweriner Gastgewerbes, zu dem Wirtschaftsdezernent Dr. Friedersdorff und der Dehoga-Regionalverband eingeladen hatten.

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erstellt am 21.Apr.2011 | 11:13 Uhr

Die Berufsschulsituation des Gastgewerbes stand im Mittelpunkt des dritten Branchengesprächs des Schweriner Gastgewerbes, zu dem Wirtschaftsdezernent Dr. Wolfram Friedersdorff und der Dehoga-Regionalverband eingeladen hatten. "Wir wissen, dass ein attraktiver Berufsschulstandort für die Gastronomen und Hoteliers ein wichtiger Standortfaktor ist, zumal es inzwischen einen echten Wettbewerb um Auszubildende gibt. Deshalb werden wir alles tun, um die Gas tronomieausbildung in Schwerin zu erhalten", versicherte Dr. Wolfram Friedersdorff. Mit Nachdruck unterstrich der Dehoga-Regionalvorsitzende Hans-Ulrich Trosien die Unverzichtbarkeit des Schweriner Berufsschulstandortes: "Gerade weil in der Gastronomie flexible Arbeitszeiten an der Tagesordnung sind, können wir unseren Azubis nicht noch lange Fahrtzeiten zur Berufsschule zumuten", so Trosien.

Diskutiert wurde auch über eine bessere Zusammenarbeit zwischen Gastronomie und Kultureinrichtungen. Heidemarie Otto vom Staatlichen Museum präsentierte im Zusammenhang mit der großen Ausstellung "Sommergäste" ihres Hauses Vorschläge für ein engeres Zusammengehen. Die anschließende Diskussion brachte viele Ideen für eine intensivere Zusammenarbeit zwischen dem renommierten Kunstmuseum und den Gastronomen.

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