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Hilfe für Autofahrer : Benzin-Preissprünge sollen verboten werden

vom

Mit einer Benzinpreisbremse will die schwarz-gelbe Koalition zusammen mit den Bundesländern den Autofahrern zur Seite springen. Die Regierung wurde aufgefordert, Optionen zu prüfen, um Spritpreistreiberei zu unterbinden.

svz.de von
erstellt am 30.Mär.2012 | 09:20 Uhr

Berlin | Mit einer Benzinpreisbremse will die schwarz-gelbe Koalition zusammen mit den Bundesländern den Autofahrern zur Seite springen. Die Fraktionen von Union und FDP forderten die Regierung auf, mehrere Optionen zu prüfen, um die Preissprünge an den Tankstellen zu unterbinden. Zu Ostern werden weitere Rekorde erwartet, derzeit kostet der Liter Super schon 1,70 Euro. Auf Antrag Thüringens verlangte auch der Bundesrat gestern vom Bund eine gesetzliche Regelung. Als Optionen genannt werden das in Westaustralien praktizierte Modell, mit dem am Vortag der Preis für den Folgetag bekanntgemacht werden muss, der dann nicht weiter erhöht werden darf. Bis es zu einer möglichen Regelung kommt, dürfte es aber mehrere Monate dauern, zudem ist vor allem das Bundeswirtschaftsministerium skeptisch.

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