Als Kindermädchen durch die Welt

von
01. März 2010, 08:40 Uhr

Nicht nur als Austauschschüler kann man ferne Länder erkunden. Einen anderen Weg wählte die 19-jährige Julia Zimmermann. Sie trieb die „familientypische Reiselust“ als Au Pair nach England und dort landete sie zuerst in Newcastle upon Tyne.
Leider fühlte sich die frisch gebackene Abiturientin auf Grund von Unstimmigkeiten zwischen Arbeitsvertrag und Realität unglücklich und wechselte die Familie. So verschlug es sie ins wunderschöne Pool-in-Wharfedale. Zwar stand Julia vor der sechsmonatigen Erfahrung in England schon fest auf eigenen Beiden, doch ist sie überzeugt, jetzt „noch sicherer auf diesen Beinen zu stehen“. Über die persönliche Entwicklung hinaus, freut sie sich über ihre neu gewonnenen Fähigkeiten im Haushalt und vergleicht sich augenzwinkernd mit „Mary Poppins“.
Kaum zurück hat sie schon einen weiteren Auslandsaufenthalt geplant, diesmal aber im „Land, für das ihr Herz schlägt“: Schweden.
Zu einem Auslandsaufenthalt gehören viele Überlegungen, wie die Wahl des Landes, die Finanzierung, sowie die Entscheidung für eine der unzähligen Organisationen, unter denen es auch etliche schwarze Schafe gibt. Dies kostet viel Zeit, Kraft und Nerven, doch mit der Unterstützung der gesamten Familie klappt der Traum von der Ferne. Obgleich Probleme auftreten können oder das Heimweh zuschlägt, ein Auslandsaufenthalt ist eine Bereicherung für die eigene Person und dies stellt den Aspekt, ob es denn für die Karriere tatsächlich wichtig sei, alle Male in den Schatten.

Die passende Au-Pair-Agentur findet man im Internet unter:
www.au-pair-agenturen.de

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