Jahresrückblick Zarrentin : Eine Kommune im Aufwind

Nach der Neptunfest-Taufe weihen Neptun und Bürgermeister Draeger im Juli den neuen Spielplatz am Zarrentiner Bedestrand ein.
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Nach der Neptunfest-Taufe weihen Neptun und Bürgermeister Draeger im Juli den neuen Spielplatz am Zarrentiner Bedestrand ein.

Zarrentin: Politik und Verwaltung bringen die Strukturentwicklung weiter voran

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31. Dezember 2016, 05:00 Uhr

Die Schaalseestadt ist schon lange dem Dornröschendasein im einstigen Todesstreifen entwachsen. Das machen die vergangenen zwölf Monate wieder deutlich. Bevölkerungszuwachs und Strukturentwicklung sind die Themen, um die sich Politik und Verwaltung kümmern.

So ist es in diesem Jahr gelungen, die Förderung für den Schulcampus perfekt zu machen. Insgesamt stehen damit acht Millionen Euro, drei aus der Städtebauförderung und fünf aus dem Eler-Topf, zur Verfügung. Damit sei die Finanzierung nach den Worten von Bürgermeister Klaus Draeger zu 99,8 Prozent gesichert. Inzwischen hat sich ein neunköpfiges Preisgericht für den Berliner Entwurf vom Architektenbüro Ludloff und Ludloff entschieden. 2017 sollen die Feinplanungen beginnen.

Auf dem Baufeld im B-Plan Nr. 17 der Stadt Zarrentin im Bereich der Straße Steinbrink kamen im Mai Planer, Vermarkter, Bauleute und weitere Partner zusammen, um die Erschließung des jüngsten Wohngebietes vorzubereiten. Auf einem Areal von rund 30  000 Quadratmetern entsteht eine Eigenheimsiedlung. Mit der Eröffnung der Filiale der Bäckerei Ickert und dem Neubau des Geschäftshauses der Firma Sokolowski, die nach Fertigstellung aus Neuhof nach Zarrentin umzieht, wurde der gesamte Bereich am Ende der Amtsstraße aufgewertet. Kritik an den Planungen der Kommune zur Entwicklung der Wohnbebauung im Bereich des einstigen Time-Parkes kommt von der Initiative „Pro Zarrentin“.

Weitere Themen waren u.a. die Sperrung des Steges durch das Kalkflachmoor, der Abbau der Rutsche am Badestrand, die Anbahnung eines Kontaktes nach Dänemark und die Inbetriebnahme von Elektroautos zu Testzwecken.

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