Erinnerungsstücke : Souvenirs fürs Sail-Gefühl

Ob Kalender, Kleidung oder Seesack: Bei Sandra Henske gibt es eine breite Palette von Hanse Sail Souvenirs, die teilweise sogar einen echten Sammlerwert besitzen.
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Ob Kalender, Kleidung oder Seesack: Bei Sandra Henske gibt es eine breite Palette von Hanse Sail Souvenirs, die teilweise sogar einen echten Sammlerwert besitzen.

An sechs Verkaufsständen erhalten Fans Kleidung, Kalender und vieles mehr

Von A wie Ansteckpin bis Z wie Zippo – bei Sandra Henske gibt es fast jedes Hanse Sail-Souvenir, das man sich vorstellen kann. Die 29-Jährige leitet den Vertrieb und ist damit für die Planung, Bestellung und den Verkauf der Produkte verantwortlich. „Nach der Sail ist vor der Sail – für mich stimmt das“, sagt die junge Frau, die 2008 als Praktikantin bei der Hanse Sail anfing und nun hauptberuflich für Rostocks Großereignis tätig ist.

Damit die beliebten Souvenirs pünktlich zum Sail-Start in ausreichender Stückzahl vorliegen, müsse sie spätestens im Februar oder März die Bestellungen rausgeben. Das Sortiment ist vielfältig, vor allem bei den Kleidungsstücken. Vom Kinder-T-Shirt über die Krawatte bis zur Regenjacke für Erwachsene – jedes Stück ist mit dem Logo der Sail bestickt. „Wir werden oft gefragt, welcher Segler darauf abgebildet ist. Und die Antwort lautet – kein bestimmter“, sagt Sandra Henske. Um keines der Traditionsschiffe hervorzuheben und damit möglicherweise andere zu benachteiligen, hätten sich die Verantwortlichen bereits vor Jahren einen neutralen Segler zeichnen lassen. Einige der 25 bis 30 verschiedenen Souvenirs würden von vornherein limitiert, um den Wert für Sammler zu erhöhen. Zum Beispiel der beliebte Foto-Kalender mit Bildern der Sail. Vom 2017er-Exemplar gibt es insgesamt nur 2500 Stück. „Manchmal sind sie schon zum eigentlichen Weihnachtsgeschäft weg“, weiß die Vertriebsleiterin. Renner unter den Souvenirs sind auch die Basecaps. Was sich ansonsten an Kleidung gut verkauft, hinge auch vom aktuellen Wetter ab.

Obwohl Sandra Henske mittlerweile einen guten Riecher für erfolgreiche Souvenirs hat, gibt es ab und an auch mal einen Ladenhüter. „Denn obwohl wir an der Küste sind, geht der Wasserball zum Beispiel eher schlecht“, so die 29-Jährige. Während der vier Sail-Tage wird der Souvenirverkauf direkt aufs Veranstaltungsgelände verlagert – im Stadthafen gibt es vier, in Warnemünde zwei Verkaufsstände. Dort laufen auch Souvenirwünsche der Besucher auf. „Mit das Ungewöhnlichste war die Frage nach Golfbällen mit Sail-Logo“, erinnert sich Sandra Henske.

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