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Lokales

16. Dezember 2017 | 19:52 Uhr

Zur Film-Premiere nach Berlin

vom

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erstellt am 09.Aug.2010 | 07:31 Uhr

Rostock | Schöne Roben, ein roter Teppich und Blitzlichtgewitter - Film-Premieren sind ein Magnet für Promis und andere VIPs. Jetzt bekommen NNN-Leser die Gelegenheit, live dabei zu sein, wenn Dani Levys neuer Film in Berlin Premiere feiert. Noch vor dem offiziellen Kinostart können sie "Das Leben ist zu lang" am Montag, 23. August, sehen. Cinestar, die Norddeutschen Neuesten Nachrichten und die Deutsche Bahn verlosen gemeinsam exklusive Premierenkarten.

Ort der erste Vorführung ist die Kulturbrauerei im Berliner Szene-Stadtteil Prenzlauer Berg. Kai Tanneberg, Theaterleiter des Cinestar-Capitols in Rostock, rechnet mit viel deutscher Filmprominenz und Berliner VIPs auf dem roten Teppich: "Da kann man dann auch Veronica Ferres die Hand schütteln." Die spielt nämlich mit im neuen Film des jüdischen Regisseurs Levy. Überhaupt, so Tanneberg, sei eine deutsche Filmpremiere, noch dazu in der Kulturbrauerei, nicht so hochgestochen. Die Krawatte könne da auch zu Hause bleiben. Fotografen werden trotzdem darauf warten, ein gutes Bild vom Hauptdarsteller Markus Hering, Yvonne Catterfeld oder auch Heino Ferch zu bekommen. Die Gewinner der NNN-Verlosung können dann ganz nah an die Schauspieler heran, sich mit ihnen fotografieren lassen oder auch nach einem Autogramm fragen.

Regisseur Dani Levy ist dem Kino-Publikum bereits durch seine Projekte "Alles auf Zucker" und "Mein Führer" bekannt. In seinem neuen Film "Das Leben ist zu lang" erzählt der mit dem deutschen Filmpreis ausgezeichnete Regisseur die Geschichte von Alfi Seliger (Markus Hering). Zur Handlung: Der jüdische Filmemacher Alfi ist Hypochonder, Familienvater und er steckt bis zum Hals in Problemen. Seine pubertierenden Kinder Romy (Hannah Levy) und Alain (David Schlichter) sowie seine Frau Helena (Meret Becker) nehmen ihn nicht mehr ernst. Auch beruflich läuft es eher mau. Immer tiefer gerät Alfi in ein Netz von Verschwörungen. Natasha (Veronica Ferres), die Gattin des Produzenten (Hans Hollmann), stellt ihm nach. So auch der Schauspieler Georg Maria Stahl (Gottfried John). Sogar sein Psychiater (Udo Kier) rät Alfi, sein Leben zu beenden. Doch dann kommt alles ganz anders und alte Träume werden wahr. Aber: Ist das auch alles echt? Das erwartet die NNN-Gewinner: eine Reise nach Berlin in der ersten Klasse und Hotelübernachtung auf Einladung der Deutschen Bahn. Und natürlich der exklusive Premierenbesuch von "Das Leben ist zu lang".

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