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Zeitung für Lübz, Goldberg, Plau

24. November 2017 | 19:26 Uhr

Wettsreit : Zum Jubiläum gab es Bronze

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Die Freiwillige Feuerwehr Diestelow feierte mit Amtswehrtreffen ihren 75. Geburtstag.

svz.de von
erstellt am 18.Mai.2014 | 22:00 Uhr

Das diesjährige Feuerwehrtreffen des Amtes Goldberg-Mildenitz fand am Wochenende in Diestelow statt. Die 27 Einsatzkräfte und vier Ehrenmitglieder dieser heutigen Löschgruppe empfingen die Wettkampfgruppen der amtsangehörigen Feuerwehren zu ihrem Wettstreit. Auch wenn Wendisch Waren und Diestelow durch die Fusion mit der Mildenitzstadt offiziell nur noch Löschgruppen sind und zur Feuerwehr Goldberg gehören, „so reden wir weiter von Feuerwehren“, meinte auch Goldbergs Bürgermeister Peer Grützmacher, der ebenso wie andere Gemeindeoberhäupter den Wettkampf aufmerksam verfolgte.

Und so feierten die Diestelower ihr Jubiläum und erinnerten an die ersten Wehrführer Werner Engel und Willi Trümmler. „Wir können durchaus auch stolz sein auf unsere Wehr. Wir holten in der Vergangenheit mit unserer Jugendwehr im Jahre 2005 den Landesmeistertitel und bei den Deutschen Meisterschaften einen sehr guten 5. Platz“, erinnert der heutige Wehr-(Löschgruppen-) führer Hans-Dieter Strübing. Doch bevor am Abend der große Jubiläumsball in der örtlichen Begegnungsstätte startete, bewiesen die Kameraden ihr Leistungsvermögen bei den Wettkampfdisziplinen.

Und da ging es wieder heiß her. Nach ihrem Vorjahressieg bewiesen die Techentiner erneut ihr Können. Zwei erste und zwei zweite Plätze in den Einzeldisziplinen waren die Basis für den Gesamtsieg mit einem Punkt Vorsprung vor den Kameraden aus Wendisch Waren. In der Königsdisziplin Löschangriff nass waren die Techentiner mit 38,90 Sekunden (im Vorjahr 41,08) um 1,3 Sekunden schneller. Auch beim Saugleitungenkuppeln und den Leinenverbindungen zählten die Sekunden, während es im Fragenkomplex um die theoretischen Kenntnisse ging. Hier ging keine Wehr fehlerfrei hervor. Wendisch Waren, Goldberg und Diestelow hatten je einen Fehlerpunkt, die anderen minimal mehr.

Auch die Mestliner konnten sich etwas verbessern. Lagen sie im Vorjahr noch auf Platz sechs, war es diesmal ein fünfter Rang.

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