20 fragen zum wochenende : Werner Ansorge genießt das Leben

Werner Ansorge
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Werner Ansorge

Seit vielen Jahren engagiert sich der Dobbertin in der Gemeindevertretung und beim Förderverein Kirche Kuppentin e.V.

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28. März 2014, 22:00 Uhr

1946 flüchtete Werner Ansorges Familie aus dem Sudetenland in ein kleines Dörfchen – nach Dobbertin. Viele Jahre hat er dort verbracht. Ist in Lübz im Internat zur Schule gegangen, bis es Werner Ansorge nach Berlin zum Studieren zog. Eigentlich wollte der heute 68-Jährige mal Pfarrer werden, doch dann hat er viele Jahre als Programmierer bei SAP gearbeitet und in Berlin gelebt. Doch mit der Altersteilzeit 2003 zog es ihn zurück – ins Klosterdorf Dobbertin. Seit fünf Jahren engagiert sich Werner Ansorge nicht nur in der Gemeindevertretung, sondern auch im Förderverein Kirche Kuppentin – gemeinsam mit seiner Frau. Jetzt beantwortete er SVZ-Redakteurin Sabrina Panknin die 20 Fragen zum Wochenende. Die Antworten können Sie ausführlich im ePaper und der Print-Ausgabe der SVZ lesen.

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