Goldberg : Wenn das Brünnlein fließe

svz+ Logo
Setzt sich für die Inbetriebnahme des Goldberger Brunnens ein. Für Dieter Langer gehört das Bauwerk zum Stadtbild.
Setzt sich für die Inbetriebnahme des Goldberger Brunnens ein. Für Dieter Langer gehört das Bauwerk zum Stadtbild.

Wasser oder Blumen: Wird der Springbrunnen am Goldberger Stadteingang bald zu neuem Leben erweckt?

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer
svz+ Logo

von
17. September 2019, 05:00 Uhr

„Es kann nicht so bleiben, wie es ist“, sagt Dieter Langer. Der Goldberger steht in dem vor vielen Jahren stillgelegten Brunnen am Stadteingang und schaut sich das blau-rosa-farbene Bauwerk im Detail an....

Es„ ankn nicth so l,ibbnee ewi se it,s“ stag Dirtee aneLg.r Der dGroleegbr tshet ni emd vor ilenve hnerJa enlelltstgeig uBrnnen ma gntdSgeatian dun autsch shic sda aofarerusl-eb-nba akwrBue im eailDt .an geLrna imt,ne erd enrBunn eretxiits iset eizrgiv ahrne,J onhc ncah der endeW seupdrtle uas nde eänoFntn Wesa.rs äSrtep eudrw erd hHna urd,etzgeh das ecnkBe nelrteet – sda lisrpsWeesa am Oaigegstnrn td.benee

ochD frü ned eghi6jrä-0n -oGedgelbrrUr geöhtr edr nrnRnDuD-Be lsa ottkiIarinnieekdfsan mzu tb,idtSlda er tg:as „An nde cilnkbA esd nuBenrn ath anm ihsc eirgzvi earhJ enth.ögw rüF cihm ehtgrö rde ltPaz iew ied esbuGBäehauud-a z.du“a Dohc ni dem nnerBun ifeßlt nkie srsaWe ,mehr ufa edr kBan tizst inek sc,heMn erd liteöffchne ltzaP htize eltlkua nanieednm zum nrleVeewi na.

itSe suAutg uredktitis edr erdlobGgre asusBaucsshu mi emnRah nov wegnntonide utdnezaesstgnnIn in dre dttaS dnu hrine niOtselt,re aws gzukntüfi tmi erd Bgunenaerlnna sesaernpi o.sll Dsa ovm htiisalsnscozie adäSebtut gptereäg bieGeld alsttep iiehebr dei ir:etesG Its se scnhö eord annk es ?gew eD„r nnueBrn mssu aj cthin djmee gflaele,n dcho hic iefn,d er eröhgt muz alSbtidtd nud rzu hst“cegiteZech,i os teierD gnaerL.

rE ewär ,üradf den rnnunBe ni enseir iekhcehmölnmr nkFutnoi ndibbelwzreeeue. Dne hHan werdei hazueun.dfre neragL ,tinem edr unernnB ntnköe edeirw muz „“ircegknuH edwern. nEi ssipsrelWea am enaiggtnOrs ies twsea Boere.sdsen iteS eh dnu ej edrwü se ied ncsnhMee zmu ssraeW hzn,eei tinme der egGd.ebrlor „Die Lutee solenl snhe,e dass hcnti sella ni disere ttdSa zrläte,lf ndrsoen es iseneeweltls hcau anovr ghet nud rtaeittvkar “i,wrd so irDete nerLa,g edr ni leGdbogr iene raatsdtkwrtehFra .terbetib

edränhW hcis rnLgae tgu ornlevtsle ntnöek, sads uas end ätnoneFn ldab wdiere eWrass ähpc,lttser aelvtendrh detezir rde uschuaBusssa eeni weeeitr reaa,Vnti eid aAngle ediewr inereuhhrzt.c oS eedrw eüer,bglt ob se vsllnnio ,ies ads olRneld uz l.beepnanzf e„hcGli ewi dre ruBnnne anttessiedntgz r,wid se dirw eGld ntkos“e, btisegätt irrreegtüesBm Gutvas fGra ovn rsteaWp ufa .-ZhSfacgraeVN erhaD äefheibstcg chis edr sahuuBscusas argeed atid,m celwhe aeMnßm,ah wsa nksote ürde.w D„sa dsni niaeml edi tKneos red gatlutngeesuN ndu sezwenti emüssn ide snotgFeeokl itm ctbeneher d“e,nerw os vno s.atWper So esmüs die gPelef – ieewpliesebiss fnazpeluugNnne r-eid sib lemviar mi Jahr – esenbo tahzelb nedrew iew öiehmlcg oksesetrneiBbt ürf das ls.spsaerWie

oS„ ien igeesisr embelunteB uz lenp,egf asd ffahtsc uesrn oBahfu möhgocliw hti.cn leilethciV eüsmts amn andn innee eGbaittrnrebe nles.alnet cuhA ied nhoiecekrtT rde neaervgengn haJer setsmü in eisdme allF bactedh ener“w,d shctipr icsh iDeret nreLga geneg eznlnafP im rneBunn ua.s

saD eelGbdi ähnzcigl eruuzzcnaü,ubk eseht sla dttrei ieatrVna im umR,a leähtrz tGsavu faGr ovn seW.atrp nI edn nekmdomen eoncWh lsol eien Mahnßmae hdenenistec edrenw, aosssd dei tsaetGngul ba 2200 in rAgifnf nemogmen erndwe ntkn.öe

zur Startseite