Auf den Hund gekommen : Welpen, wenn der Hundegott es will

Genießen Streicheleinheiten von Frauchen: Birgit Pfaff mit ihren Hündinnen Blida und Henni.
Genießen Streicheleinheiten von Frauchen: Birgit Pfaff mit ihren Hündinnen Blida und Henni.

Birgit Pfaff aus Hof Kreien züchtet Irish Terrier. Der irische Rassehund ist ein Alleskönner

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18. November 2017, 05:00 Uhr

Vor etwa zehn Jahren spazierte Birgit Pfaff in Begleitung ihres Mannes durch den Harz und ganz plötzlich war es um sie geschehen. Denn im Wald trafen sie ein Pärchen mit einem Hund. Die Pfaffs wollten seit langem einen vierbeinigen Freund und in diesem Moment haben sie gewusst, welcher Rasse dieser angehören sollte. Schließlich trat 2012 die Irish Terrier-Dame Henni in ihr Leben.

Birgit Pfaff lebt mit ihrem Mann in dem beschaulichen Örtchen Hof Kreien. Hier bewohnen sie ein altes Haus mit großzügigem Garten und jeder Menge Auslaufmöglichkeiten in der freien Natur. Hündin Henni lebt mit ihrer Tochter Blida und dem zugekauften Rüden Gino bei ihren Menschen. Denn Frauchen wünschte sich schon bald Hundenachwuchs und entschied sich für die Terrierzucht. Schon immer habe sie davon geschwärmt, kleine Hunde um sich herum zu haben. Mit der eigenen Zucht unter dem Zwingernamen „Kreienhof“ erfüllte sich die selbstständige Baubiologin einen Traum.

„Es macht keinen Sinn, zig Mischlinge zu produzieren. Ich wollte Rassehunde züchten. Die sind teuer und werden bewusst gewollt“, sagt sie gegenüber der Schweriner Volkszeitung. Zweimal im Jahr wird die heimische Wohn- zur Welpenstube umfunktioniert. Zwischen den Belegungen einer Hündin muss mindestens ein Jahr ins Land gegangen sein, so lauten die Regeln im Klub für Terrier e.V., bei dem Birgit Pfaff Mitglied ist. Ihre Hündinnen seien demnach maximal einmal im Jahr trächtig und das auch nur „wenn es die Natur und der Hundegott so will“, berichtet die Hobbyzüchterin.

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