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Letzter Schultag : Vom Klüschenberg „Einmal um die Welt“

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Die Zehntklässler der Plauer Klüschenbergschule präsentierten eine tolle Show an ihrem letzten offiziellen Schultag.

An diesen Tag werden sich alle wohl noch lange erinnern: Traditionell richteten die Schüler der 10. Klasse der Plauer Schule am Klüschenberg an ihrem letzten offiziellen Schultag eine Feier für ihre jüngeren Mitschüler und Lehrer aus. Über einen Monat hatten sie in die Vorbereitung gesteckt. Das Motto und das Showprogramm zu „Einmal um die Welt“ mussten ausgedacht, Kostüme und Kulissen gefertigt und das Frühstück für die Lehrer vorbereitet werden. Blieb nur das Lampenfieber bei den 25 Akteuren, doch davon war nichts zu spüren, als es losging. Katharina und Maximilian übernahmen die Moderation der rasant vergehenden Stunde.

Es begann mit einer Castingshow, bei der zwei Lehrer ihre schauspielerische Begabung beweisen mussten. Raimo Schwabe animierte die in der Turnhalle Versammelten mit Paul Kuhns Lied „Es gibt kein Bier auf Hawaii“, Dr. Sabine Scheel zeigte mit einem Riesenbesen, dass „das bisschen Haushalt“ (gesungen von Johanna von Koczian) zu bewältigen ist. Beide machten ihre Sache so gut, dass die Jury von „Deutschland sucht den SuperStar“ – Mietze Katz, Dieter Bohlen und Marianne Rosenberg – beide zu Siegern erklärte. Die 10. Klasse begab sich dann auf Schatzsuche rund um die Welt, die in der Karibik begann. Zu „YMCA“ der Village People tanzten die künftigen Schulabgänger so hinreißend, dass der Jubel der Mitschüler kaum enden wollte. Bei einem Geschicklichkeitswettstreit im Hufeisenzielwurf wurde sich dann gemessen, auch ein kleines Fußballspiel gehörte dazu. Zur Freude der jüngeren Schüler wurden händeweise Bonbons in die Gegend geschleudert.

Nächste Reisestation waren die USA. Zu Rednex „Cotton Eye Joe“ gab es einen wilden Tanz, der mit Shakiras „Waka, waka“ fortgeführt wurde. Von Afrika führte die Schatzsuche nach Asien, genau gesagt nach Korea, denn Psys „Gangnam Style“ begeisterte alle. Letzte Station war „Moskau“ (Dschinghis Kahn), wozu die Akteure mit Pelzmänteln und Wodkaflaschen tanzten. Eine „starke Leistung“ lieferten schließlich zwei tanzende Lehrerinnen zu Helen Fischers Song „Atemlos durch die Nacht“ ab.

Wieder zurück in Deutschland, stellte sich heraus, dass der Schatz gar nicht versteckt war. Eigentlich war er immer da, nämlich all das, was die Schüler seit der 5. Klasse hier gelernt hatten, ist ein wertvoller, gar nicht messbarer Schatz.

Nun wurden alle Lehrer nach vorn gebeten, und die Schüler bedankten sich bei ihnen mit Blumen, kleinen Geschenken, einem festen Händedruck und auch der einen oder anderen herzlichen Umarmung.

 

 

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