Quetzin, leisten und karow im Sperrbezirk : Vogelgrippe hat Plauer See erreicht

Nach dem Auffinden toter Wildvögel im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte wurde nun ein Sperrbezirk (rote Umrandung) und ein Beobachtungsgebiet (blaue Umrandung) angeordnet. Innerhalb dieser Gebiete gelten einige Schutzmaßnahmen, die der § 56 der Geflügelpest-Verordnung vorschreibt. Derzeit werden die toten Wildvögel noch untersucht, es besteht lediglich ein Verdacht auf Geflügelpest vom Subtyp H5N8.  Grafik: landkreis ludwigslust-parchim
Nach dem Auffinden toter Wildvögel im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte wurde nun ein Sperrbezirk (rote Umrandung) und ein Beobachtungsgebiet (blaue Umrandung) angeordnet. Innerhalb dieser Gebiete gelten einige Schutzmaßnahmen, die der § 56 der Geflügelpest-Verordnung vorschreibt. Derzeit werden die toten Wildvögel noch untersucht, es besteht lediglich ein Verdacht auf Geflügelpest vom Subtyp H5N8. Grafik: landkreis ludwigslust-parchim

Landkreis Ludwigslust-Parchim erlässt Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet rund um Fundstelle toter Wildvögel

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15. November 2016, 21:00 Uhr

Die Geflügelpest hat die Region rund um den Plauer See erreicht. An dessen nordwestlichem Ufer – im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte – wurden tote Wildvögel gefunden, die verdächtig sind, den Subtyp H5N8 in sich zu tragen. „Die Tiere werden derzeit untersucht“, sagt Andreas Bonin, Sprecher des Landkreises Ludwigslust-Parchim, auf SVZ-Nachfrage. Der Fund der toten Wildvögel im Nachbarlandkreis habe unmittelbar auch Auswirkungen auf die Umgebung, auf den Landkreis Ludwigslust-Parchim.

Welche Auswirkungen? Das erfahren Sie in der Print-Ausgabe und im ePaper unserer morgigen Lokalausgabe Zeitung für Lübz-Goldberg-Plau.

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