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„Meine Heimat – Meine Zeitung“ : Visitenkarte aus jeder Gemeinde

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Lokaloffensive „Meine Heimat – Meine Zeitung“ stellt Dörfer und Stadtteile vor

Die Gemeinden wandeln sich – vor allem demografisch. Auch Dobbertin – insbesondere durch das Pilotprojekt „Dorf im Dorf“. Immer wieder haben wir von dem Millionenvorhaben in unseren Lokalausgaben berichtet. Finanziell unterstützt wird es ebenfalls – und zwar vom Land Mecklenburg-Vorpommern. Doch wie sieht es in den anderen Dörfern unserer drei Amtsbereiche Plau am See, Eldenburg Lübz und Goldberg-Mildenitz aus? Was passiert in den drei Städten Lübz-Goldberg-Plau. Auch in Barkhagen, Techentin und Passow sowie die anderen gut 300 Gemeinden im Verbreitungsgebiet unserer Zeitung haben weitaus mehr zu bieten als schlagzeilenträchtige Ereignisse. Mehr als 50 Lokalredakteure und Mitarbeiter in zehn Lokalredaktionen gehen den kleinen Ereignissen Tag für Tag auf den Grund. In einer Lokaloffensive wollen wir in den nächsten Wochen aus jeder Gemeinde berichten, wollen jeden Ort vorstellen. Allein im Verbreitungsgebiet der „Zeitung Lübz-Goldberg-Plau“ und ihres Umlands stehen 134 Dörfer sowie drei Städte im Visier unserer Berichterstattung.

Beginnend mit der heutigen Ausgabe gibt jede Gemeinde im Verbreitungsgebiet ihre Visitenkarte ab: Einmal je Woche zeigen wir auf einer Seite, was das Besondere an ihr ist, wie viele Menschen dort leben und wie der Alltag in der Gemeinde aussieht. Sorgen die Gewerbetreibenden für Einnahmen? Wie sieht es mit kulturellen Angeboten aus? Was sagt der Bürgermeister? Und vor allem: Was sagen die Bewohner selbst?

Gerade für Letzteres bitten wir Sie, liebe Leser, um Ihre Meinung. Mit dieser Ausgabe erhalten Sie einen Fragebogen: Was wünschen Sie sich von unseren Lokalreportern? Worüber sollen wir berichten?

Darüber hinaus kommen die Lokalredakteure zur „Sprechstunde“ zu Ihnen in Ihre Gemeinde – und zwar immer dann, wenn alle Gemeinden eines Amtes mit jeweils einer Sonderseite vorgestellt worden sind. Dann können Sie, liebe Leserinnen und Leser, uns ganz persönlich sagen, was Sie in Ihrer Gemeinde gut finden und was sich ändern muss. Als kleines Dankeschön gibt es für jeden Gesprächspartner dann ein Tütchen Kürbissamen. Gemeinsam wollen wir im nächsten Jahr schauen, wie in den einzelnen Gärten die Herbstfrüchte gedeihen. Seiten 8/9

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