Kultur : Vielfalt in Goldbergs Kunstgarten

Den Auftakt in der Goldberggalerie macht eine besondere Ausstellung, dieses Mal kuratiert von Sven Ochsenreither. „Eden“ ist die Sicht eines Künstlers auf die Kunst (Typografie: Annegret Ochsenreither).  Fotos: veranstalter/Archiv
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Den Auftakt in der Goldberggalerie macht eine besondere Ausstellung, dieses Mal kuratiert von Sven Ochsenreither. „Eden“ ist die Sicht eines Künstlers auf die Kunst (Typografie: Annegret Ochsenreither). Fotos: veranstalter/Archiv

Neue Wege, neue Impulse: Zum ersten Mal kuratiert ein Künstler eine Ausstellung in der Goldberggalerie

svz.de von
23. März 2016, 05:00 Uhr

Hier gibt es etwas zu entdecken – im Kunstgarten der Goldberggalerie von Goldbergkunst. Es geht um Malerei, ganz speziell – im Klein- wie im Großformat. Zusammengesetzte Formen, Farben. Drei Künstler präsentieren ihre Collagen, jeder auf seine Weise. Die erste Ausstellung von Goldbergkunst e.V. hat es in sich – sie trägt den Titel „Eden“. „Ich habe nach Kollegen gesucht, die künstlerisch zusammenpassen“, erläutert Sven Ochsenreither. Selbst Künstler. Aber dieses Mal Kurator.

Im Kunstgarten der Goldberggalerie gibt es auch in 2016 vieles zu entdecken. Vor allem an Pfingsten. „Da wird es voll“, weiß Gerhard Stromberg. Umso mehr freut es ihn, dass eine weitere Künstlerin in der Kirche von Woosten ausstellen kann. Großformatige Acryl-Bilder auf Papier werden in der Kirche ihren Platz finden. „Johanna Nikulski-Dirks ist eine tolle Künstlerin, sie stellt sonst ihre Werke in großen Kirchen wie Greifswald aus“, erläutert Gerhard Stromberg. Besonders stolz ist der Goldberger auf eine Ausstellung im August und September. „Gabriela Bujack kennt kaum jemand. Sie ist eine wahre Entdeckung, arbeitet mehr im Stillen.“ Aus Papier entstehen Kunstwerke – im Stil der japanischen Origami-Kunst. Nicht klein-, sondern großformatig. „Zu ihrer Kunst passt der Musiker Oliver Jaeger – wie wir finden“, erklärt Gerhard Stromberg.

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