Schließung Verhindern : Tierrettungsstation braucht Hilfe

Wollen  die drohende Schließung der Tierschutzrettungsstation in Plau am See abwenden: Uta Kaßler und  Peter Stimming, ehemaliger Tierarzt in Plau.
Wollen die drohende Schließung der Tierschutzrettungsstation in Plau am See abwenden: Uta Kaßler und Peter Stimming, ehemaliger Tierarzt in Plau.

Zum 23. März droht der Einrichtung das Aus. Engagierte Tierfreunde wollen das verhindern und suchen auf diesem Weg Mitstreiter.

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04. März 2014, 22:00 Uhr

Seit 20 Jahren ist die Tierrettungsstation in Plau am See da, wenn Tiere Hilfe brauchen. Jetzt ist es die Rettungsstation, die dringend Unterstützung notwendig hat: Aus gesundheitlichen Gründen legt die langjährige Vorsitzende Heidi Mescke ihr Amt nieder. Voraussichtlich geht mit ihr auch das Team, das sich mit ihr hier in der Güstrower Chaussee über Jahre für den Tierschutz engagierte. Damit steht zu befürchten, dass die Station aufhört zu existieren. Lediglich noch bis zum 23. März bleibt den Tierschützern in der Urlauberhochburg Zeit, den Vorsitz des Tierschutzvereins Plau am See e.V. neu zu besetzen und eine Mannschaft von Tierfreunden zu gewinnen, die die wichtige Arbeit weiterführen. Aber schnell muss das gehen. Die Frist des Amtsgerichtes steht. Mehr in der Printausgabe und im E-Paper.

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