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Bauarbeiten auf der B191 : Straßenkur zwischen Rom und Plau

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Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Ab 26. September finden umfangreiche Bauarbeiten auf der B191 mit teilweisen Vollsperrungen statt. Genaue Verkehrshinweise sind hier nachzulesen.

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erstellt am 13.Sep.2016 | 21:00 Uhr

Jetzt müssen sich Autofahrer auch zwischen Rom und Plau am See auf mögliche Verkehrsbehinderungen einstellen: Von Montag, 26. September, bis November wird die Bundesstraße 191 vom Ortsausgang Rom bis zum Ortseingang Lutheran sowie von der Eldebrücke in Lübz bis zur Eldebrücke in Plau erneuert. „Im Rahmen der Arbeiten wollen wir auch die Fahrbahndecke in den Ortsdurchfahrten und den straßenbegleitenden Radweg instand setzen“, sagt Heike Bremer vom Straßenbauamt Schwerin, dem Träger der Maßnahme.

Nicht der gesamte Straßenaufbau wird aufgerissen, sondern nur die obere Asphaltdecke einige Zentimeter tief „abgefräst“. Diese Arbeiten starten am 26. September und dauern voraussichtlich vier Tage. „Mit den Asphaltierungsarbeiten der Fahrbahn soll am 1. Oktober begonnen werden. Der gesamte Plan ist unter dem Vorbehalt zu betrachten, dass von geeigneten Witterungsbedingungen ausgegangen wird“, so Heike Bremer. „Terminverschiebungen für den Asphaltbau durch Dauerregen etwa kann man nicht ausschließen.“

Läuft alles nach Plan, wird die B 191 zwischen Ortsausgang Rom und Lutheran von Freitag, 30. September, 20 Uhr, bis Sonntag, 2. Oktober, 18 Uhr, voll gesperrt, um neuen Asphalt aufzutragen.

In Einbahnstraßenverkehr geführt werden die Fahrzeuge von Dienstag, 4. Oktober, bis zum 7. Oktoberzwischen der ARAL-Tankstelle in Lübz und der Kreuzung mit der Kreisstraße 127 in Broock. Von Plau nach Lübz kann man dann normal auf der B 191 fahren, in umgedrehter Richtung werde der Verkehr über die Kreisstraßen 126 und 127 von Lübz über Benzin und Kritzow nach Broock umgeleitet.

Eine weitere Vollsperrung ist von Freitag, 7. Oktober, 20 Uhr, bis Sonntag, 9. Oktober, 6 Uhr, zwischen dem Abzweig Wessentin und der Ortslage Barkow vorgesehen. Gleiches gilt für die Lübzer Ortsdurchfahrt von Sonnabend, 8. Oktober, 20.30 Uhr, bis Montag, 10. Oktober, 4 Uhr, zwischen der Eldebrücke und der Aral-Tankstelle. Der Abschnitt von Barkow bis Plau am See wird ebenfalls ab dem 10. Oktober bis Freitag, 14. Oktober, in halbseitiger Bauweise asphaltiert und der Verkehr durch Ampeln an der Baustelle vorbeigeleitet.

Eine Vollsperrung gibt es noch einmal vom 14. Oktober, 20 Uhr, bis zum 16. Oktober, 6 Uhr, zwischen Broock (Kreuzung mit der Kreisstraße 127) bis zum Abzweig Wessentin.

Für den Lkw-Verkehr werde man laut Heike Bremer während der gesamten Bauzeit zwischen Lübz und Plau am See eine Umleitung ausweisen, was ebenfalls für die Vollsperrungen zutrifft.

Ab 17. Oktober erfolgen die abschließenden Asphaltierungs-, Bankett-, Markierungs- und sonstige restliche Arbeiten. Die parallel laufende Instandsetzung des Radweges im genannten Baubereich wird voraussichtlich bis Mitte November dauern. Schulbusbeförderung und Müllentsorgung sind mit den zuständigen Unternehmen abgestimmt.

Auf den Hinweis, dass die Fahrbahn dem durchschnittlichen Nutzer alles andere als umgehend sanierungsbedürftig erscheint, erwidert Heike Bremer, dass sie solche Aussagen bei ähnlichen Projekten vor allem auch wegen der befürchteten Behinderungen schon öfter vernommen hat. „Es ist allerdings so, dass wir an eine Bundesstraße andere Anforderungen als an eine Landes- oder erst recht Kreisstraße stellen“, sagt die Fachfrau. „Sie ist viel höherer Belastung ausgesetzt. Ungeachtet von allem bitten wir für die entstehenden Behinderungen um Verständnis.“

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