Dialog-runde zur pflege : „Stoppt den Wahnsinn“

Diakonisches Werk MV und SVZ hatten nach Goldberg ins Stephanushaus zur zweiten Gesprächsrunde zur Altenpflege mit Politikern eingeladen.
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Diakonisches Werk MV und SVZ hatten nach Goldberg ins Stephanushaus zur zweiten Gesprächsrunde zur Altenpflege mit Politikern eingeladen.

Das fordert auch Martin Scriba, Landespastor für Diakonie, bei der zweiten Dialog-Runde des Diakonischen Werks MV beim Thema Pflege

svz.de von
26. März 2014, 22:00 Uhr

Pflege geht alle an – früher oder später, denn Älter werden alle. Deshalb sollte dieses Thema eine größere Lobby bekommen – vor allem in Berlin. Das fordern Experten aus dem Bereich der Altenpflege wie auch Angehörige oder Betroffene. Bei der zweiten Gesprächsrunde unter dem Titel „Diakonie und Politik – Gespräche zur Pflege“ sind nicht nur Politiker der Einladung des Diakonischen Werks MV gefolgt, das gemeinsam mit der SVZ insgesamt fünf Gesprächsrunden organisiert, sondern auch interessierte Einwohner aus Goldberg und Umgebung. Im Stephanushaus, dessen Träger das Diakoniewerk Kloster Dobbertin ist, wurde unter anderem mit den Bundestagsabgeordneten Karin Strenz (CDU) und Frank Junge (SPD) über das schwierige, aber wichtige Thema Altenpflege gesprochen. Dabei haben die Experten des Diakoniewerks drei Schwerpunkte gesetzt: Pflegebedürftigkeitsbegriff – Bürokratieabbau – Arbeitsbedingungen.

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