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20 Fragen zum Wochenende : Sohnemann hält Mama auf Trab

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Kathleen Bolz spricht im 20-Fragen-Interview zum Wochenende vom Traum, ein eigenes Haus zu haben und von ihrem persönlichen Helden

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erstellt am 19.Aug.2017 | 12:00 Uhr

Kathleen Bolz lächelt immer – auch wenn es mal stressig ist. Die Verkäuferin in der Bäckerei Lau in Lübz hat nahezu immer gute Laune. Geboren und aufgewachsen ist die junge Mutter in Lübz. Nach dem Realschulabschluss in Parchim geht’s zurück in die Heimatstadt. Hier beginnt sie eine Lehre als Restaurantfachfrau. Mittlerweile ist Kathleen Bolz verheiratet und stolze Mutter ihres dreijährigen Sprösslings Ben Luca, der sie auf Trab hält. Im Urlaub hat sich Kathleen Bolz gern Zeit genommen, um SVZ-Redakteurin Sabrina Panknin die 20 Fragen zum Wochenende zu beantworten.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in der Region?

Kathleen Bolz: Am Plauer See, weil wir dort schön spazieren gehen können. Auch als ich schwanger war und nachdem Ben geboren wurde, sind wir dort immer spazieren gewesen.

Wären Sie Bürgermeister, was würden Sie sofort ändern?

Die Straßen erneuern, die es wirklich nötig haben. Manche Bürgersteige in der Stadt sind so marode, dass man da gar nicht mehr entlang gehen möchte.

Was wollten Sie als Kind mal werden?

Ich wollte als Kind immer Kindergärtnerin werden. Als ich nach der Schule dann soweit war, gab es keine Stellen. Also habe ich einen anderen Weg eingeschlagen.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Mit Ferienarbeit, das erste Mal im Hydraulikwerk in Parchim.

Und wofür haben Sie ausgegeben?

Ich habe das Geld gespart für mein erstes Auto, einen schwarzen Peugeot 206.

Was findet man immer bei Ihnen im Kühlschrank?

Käse, Salami, Leberwurst. Das ist Standard. Allein schon für den kleinen Mann.

Was stört Sie an anderen?

Hochnäsigkeit und Arroganz.

Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?

Das ist noch nicht lange her. Meine Schwester hatte Benni auf den Arm genommen und dabei so viel Schwung, dass sie mit ihm beinah in einen Teich gefallen wäre. Doch unser Neffe Neo hatte sie noch schnell zurückgezogen, so dass die beiden nur daneben gelandet sind. Das sah wirklich witzig aus.

Wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten: Was würden Sie anders machen?

In der Schule mehr aufpassen und eine andere Ausbildung machen.

Wer ist Ihr persönlicher Held?

Mein Papa. Ohne ihn würde es mich nicht geben.

Welches Buch lesen Sie gerade?

Der Todeskurier, ein Thriller.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Gute Zeiten, Schlechte Zeiten.

Wo trifft man Sie eher: Auf dem Fußballplatz oder bei einer Sportübertragung vor dem Fernseher?

Eher auf dem Fußballplatz. Aber auch ganz allgemein, eher draußen.

Wen würden Sie gern mal treffen?

Da ist mir wirklich keiner eingefallen.

Wenn Sie nicht selbst kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch?

Ich selbst koche nicht, das macht mein Mann.

Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?

Mit der Filmmusik von „Eiskalte Engel“. Das ist unser Hochzeitslied.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne, und von wem haben Sie es bekommen?

Ein Gutschein für ein Tattoo von meinem Mann.

Welchen Traum möchten Sie sich erfüllen?

Ein eigenes Haus.

Was werden Sie als Rentner machen?

Mein Leben aktiv und fröhlich leben, wenn es die Gesundheit zulässt.

Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen?

Meiner Schwester Nadine Winter.

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