herzwochen : „Schutzengel“ für Risikopatienten

Dagmar Besch, Gebietsleiterin bei Zoll Life-Vest (M.), und Dr. med. Hartmut Brauer, Chefarzt der KMG-Klinik Silbermühle in Plau am See im Gespräch mit einer Risiko-Herzpatientin. Seit vier Wochen trägt sie eine solche LifeVest, wie sie auf dem Dummy in der Bildmitte zu sehen ist.
Dagmar Besch, Gebietsleiterin bei Zoll Life-Vest (M.), und Dr. med. Hartmut Brauer, Chefarzt der KMG-Klinik Silbermühle in Plau am See im Gespräch mit einer Risiko-Herzpatientin. Seit vier Wochen trägt sie eine solche LifeVest, wie sie auf dem Dummy in der Bildmitte zu sehen ist.

Defibrillator-Weste made in USA erobert Akut- und Rehakliniken / Chefarzt des Plauer KMG-Klinikums ist von ihren Vorteilen überzeugt

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26. November 2015, 16:34 Uhr

Eine Weste, die Leben retten kann? Doch die gibt’s. Entwickelt in den USA, erobert sie zunehmend auch die Akut- und Reha-Kliniken in Deutschland. Die Amerikaner nennen sie LifeVest. Wobei sich bei diesem Namen schnell der Gedanke an die Rettungsschwimmer von Malibu aufdrängt. Aber nein, mit Baywatch hat LifeVest nichts gemein. LifeVest heißt ins Deutsche übersetzt Defibrillator-Weste, was gleich sehr viel verständlicher klingt und in der Kardiologie vielleicht so etwas wie eine kleine Revolution ist.

Doch mehr wird erst in der Print-Ausgabe und im ePaper verraten.

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