Volkstrauertag in lübz : Schmerz lindern durch Erinnern

Sieben Gestecke am Gedenkstein im Lübzer Stadtpark erinnern, mahnen und rufen irgendwie auch zum Handeln auf. Gegen Krieg, Trauer, Leid und Tod.  Fotos: sabrina Panknin
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Sieben Gestecke am Gedenkstein im Lübzer Stadtpark erinnern, mahnen und rufen irgendwie auch zum Handeln auf. Gegen Krieg, Trauer, Leid und Tod. Fotos: sabrina Panknin

Volkstrauertag im Stadtpark: Mehrere Lübzer gedenken an die Toten der beiden Weltkriege sowie an die Opfer derzeitiger Kriege

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13. November 2016, 21:00 Uhr

Menschen empfinden Glück, Freude, Trauer, Leid, Schmerzen... „Der Körper hat ein Gedächtnis“ dafür. Für all seine Gefühle. Am Volkstrauertag kommen einige wenige wieder. So auch am gestrigen Sonntag im Lübzer Stadtpark. „Die Toten mahnen die Lebenden den Opfern von Krieg und Gewalt“ steht auf dem Gedenkstein. Pastor Enrico Koch schafft ein Bild in seiner Rede vom „schmerzverarbeitenden System unseres Körpers“. Der Volkstrauertag – so sagt er – sei das „bundesdeutsche Gedächtnis für Schmerz, den Menschen einander zugefügt haben“.

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