Überraschung : Rolf Zuckowski zu Besuch in Dobbertin

Rolf Zuckowski  (M.)  war sichtlich gerührt  von  der  Version  seiner Osterhasengeschichte, die gestern  Mitglieder der Chor- und Theatergruppe  aufführten.    Der  Hamburger war  auch wegen Martha, seinem Patenkind (vorn, 2.v.r.)  in die Förderschule   gekommen.
Rolf Zuckowski (M.) war sichtlich gerührt von der Version seiner Osterhasengeschichte, die gestern Mitglieder der Chor- und Theatergruppe aufführten. Der Hamburger war auch wegen Martha, seinem Patenkind (vorn, 2.v.r.) in die Förderschule gekommen.

Hamburger Liedermacher überraschte die Kinder der Fördereinrichtung. Die verabschiedeten sich mit Liedern und Texten seiner Osterhasengeschichte in die Ferien.

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12. April 2014, 09:00 Uhr

Wieder war es ein Paukenschlag, mit dem die Förderschule des Diakoniewerkes Kloster Dobbertin ihre Schüler in die am Montag beginnenden Osterferien verabschiedete. Da feierten erst die einzelnen Klassen schon morgens ihre kleinen vorgezogenen Osterfeste. Dann versammelten sich alle 47 Schüler, die Lehrer, Erzieher, Betreuer und Integrationshelfer auf dem großen Flur. Zu einem gemeinsamen Osterfest-Programm. Das hat hier Tradition.

Für die hatten sich die Mädchen und Jungen der Chor- und Theatergruppe mit ihren beiden Leiterinnen Svea Krause und Sandra Engelmann die Hasengeschichte von Liedermacher Rolf Zuckowski ausgesucht. In der geht’s darum, dass ein kleines Häschen krank geworden ist, weil es seinen Großvater vermisst. Zum Glück wird es zu Ostern wieder gesund. Im Zusammenleben der Generationen erfährt nun das kleine Häschen, dass niemand immer leben kann, dass wir alle aber der Kraft des Lebens immer wieder neu auf die Spur kommen können.

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