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Zeitung für Lübz, Goldberg, Plau

11. Dezember 2017 | 01:33 Uhr

Investition : Regionale Schule trocknet aus

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Erfreulicher Fortschritt auf größter Baustelle in Lübzer Region: Umzug im Sommer möglich.

von
erstellt am 29.Feb.2016 | 21:00 Uhr

„Alle Handwerker arbeiten jetzt auf Hochtouren.“ Niemand, der einmal einen Rundgang über die derzeit größte Baustelle im Lübzer Raum – die Sanierung der Regionalen Schule in der Schützenstraße – unternommen hat, wird an dieser Aussage von Fred-Jan Salomon, Leiter des Fachbereiches Bau bei der Stadt Lübz, zweifeln. Daraus ergibt sich eine positive Schlussfolgerung: „Bei dem momentanen Fortschritt ist es realistisch, dass wir planen, die Maßnahme bis Ende Mai/Anfang Juni abgeschlossen zu haben – so uns unvorhergesehene Dinge jetzt nicht noch dazwischengrätschen.“

Lübz macht es besser als Hamburg oder Berlin: Die geplante Bausumme liegt bei 4,6 Millionen Euro, die aus jetziger Sicht auch ausreichen werde. Von ihr muss die Stadt 25 Prozent tragen. „Unser Anteil ist letztlich etwas höher, weil auch bei der Städtebauförderung als einem Unterstützer noch ein Eigenanteil zu leisten ist“, erklärt Salomon. Die verbleibende Summe teilen sich Energie- und Innenministerium.

Nach dem Umzug soll der rechts neben der Baustelle liegende Schulteil abgerissen werden. Kostenpunkt dafür: Zwischen 300 000 und 400000 Euro.

Mehr zu dem Thema in unserer Print-Ausgabe oder im E-Paper.

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