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Lübzer Sportverein : Regelmäßige Treffen Bereicherung für alle Seiten

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Bei Bodyforming-/Gymnastik-Abteilung des Lübzer Sportvereins (LSV) gibt es Angebote für völlig verschiedene Interessenten

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erstellt am 15.Feb.2017 | 07:00 Uhr

Die Abteilung Bodyforming/Gymnastik des Lübzer Sportvereins (SV) bietet seit langem zahlreiche Kurse an. Dabei treffen sich in der Regel Frauen aller Altersgruppen, um bei Musik zu trainieren, die Fitness zu verbessern, ein paar Pfunde loszuwerden oder einfach eine gute Zeit in der Gemeinschaft zu haben. Und bei einer so engagierten Trainerin wie Conny Böse fällt das auch nicht schwer.

Aber es werden auch ganz andere Interessen bedient. So findet einmal im Jahr ein Training speziell für die Fußballer der 1. Männermannschaft des Lübzer SV statt. Im Februar, kurz vor der Rückrunde, war es auch in diesem Jahr soweit. Zum ersten Mal trainierten die Männer mit dem Flexibar, der es durch Schwingungen ermöglicht, auch die Tiefenmuskulatur zu erreichen und somit ein hervorragendes Trainingsgerät für die Rückengesundheit ist. Und in Verbindung mit dem Trampolin ergaben sich zum Teil völlig neue Trainingsreize. Spezielle Bauch- und Dehnübungen rundeten das Angebot ab, das wie jedes Jahr intensiv, aber auch mit viel Humor absolviert wurde.

Eine völlig andere Zielgruppe trainiert jeden Donnerstag um 8.30 Uhr in der Betriebsstätte des Diakoniewerkes des Klosters Dobbertin in der Lübzer Industriestraße. Hier warten schon Tim, Heike, Jana, Angelika, Raimund und 15 weitere Teilnehmer, die sich auf den Sport mit Conny freuen. Nach einer herzlichen Begrüßung beginnt im Kreis bei viel Musik und Spaß der Sport. Jeder macht diszipliniert mit und bemüht sich nach Kräften. Meinungen der Teilnehmer: „Der Sport tut gut.“ „Es ist manchmal anstrengend.“ „Conny ist als Trainer perfekt.“ „Es ist eine schöne Abwechslung im Arbeitsalltag.“ Obligatorisch danach ist das gemeinsame Kaffeetrinken. Die Idee einer regelmäßigen Sportgruppe entstand bei Mission Olympic 2013, als sich Sportler und Trainerin kennen gelernt haben. „Es war eine Herausforderung für mich, mit diesen Teilnehmern zu arbeiten“, so Conny Böse. „Aber mittlerweile ist diese Gruppe für mich ein besonderes Anliegen, der Sport mit ihnen ist eine große Bereicherung für meine Tätigkeit, und ich nehme dabei auch sehr viel für mich mit.“


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