feuer : Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Brand im ausgebauten Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Schlemmin: 41 Kameraden der Feuerwehren aus der Region und Lübz im Einsatz, zum Teil unter Atemschutz. Fotos: bölsche
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Brand im ausgebauten Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Schlemmin: 41 Kameraden der Feuerwehren aus der Region und Lübz im Einsatz, zum Teil unter Atemschutz. Fotos: bölsche

41 Kameraden bei Dachstuhlbrand in Schlemmin

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08. Dezember 2014, 17:35 Uhr

Ein Großaufgebot an Freiwilligen Feuerwehren aus Lübz, Kritzow, Schlemmin, Benzin, Lutheran, Kreien sowie aus der Gemeinde Gehlsbach war gestern am späten Nachmittag im Einsatz. Gegen 15.25 Uhr wurde der Alarm ausgelöst mit dem Hinweis, dass ein Dachstuhl eines Einfamilienhauses brennen würde. Insgesamt 41 Kameraden waren vor Ort, wie Einsatzleiter Eberhard Korf informiert. Bei dem Einsatz mussten die Kameraden unter Atemschutz agieren und konnten das Feuer relativ schnell löschen. So blieb es auf einen Teil einer Wohnzimmerecke begrenzt. Zur Sicherheit wurde mit der Wärmebildkamera noch einmal alles kontrolliert.

Wie die Hauseigentümer gegenüber SVZ sagten, saßen sie unten vor dem Fernseher, als das lautstarke Piepen des Rauchmelders sie alarmierte. „Doch da war bereits der Treppenflur voller Qualm und wir konnten nichts mehr ausrichten“, erzählten sie. Die Feuerwehr betonte nochmals, dass so ein Rauchmelder Leben sowie Hab und Gut schützen kann und in jeden Haushalt gehört.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes haben noch am Abend ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Vermutet wird, das ein Kabelbrand die Ursache sein könnte. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

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