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Ludwigslust-Parchim : Polizei verstärkt zum Schulbeginn im Einsatz

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Insgesamt 1135 Vorschulkinder im Landkreis Ludwigslust-Parchim haben an Verkehrstraining teilgenommen

Mit der Einschulung am kommenden Sonnabend beginnt für die Abc-Schützen im Landkreis Ludwigslust-Parchim ein neuer und wichtiger Lebensabschnitt. Erfahrungsgemäß haben Schulanfänger in den ersten Schulwochen Schwierigkeiten, Gefahren im Straßenverkehr rechtzeitig zu erkennen und sich in verschiedenen Verkehrssituationen richtig zu verhalten. „Aus diesem Grund haben die Präventionsberater der Polizei auch in diesem Jahr gemeinsam mit den Verkehrswachten, Vorschuleinrichtungen und Schulen sowie weiteren Partnern der Verkehrssicherheitsarbeit die Eltern und Kinder in zahlreichen Verkehrssicherheitsveranstaltungen auf den ersten Schultag vorbereitet“, erläutert Kathleen Guder, Präventionsberaterin in der Polizeiinspektion Ludwigslust. Es wurden beispielsweise bei 29 Veranstaltungen der Aktion „100 Tage bis zum Schulbeginn“ insgesamt 1135 Vorschulkinder erreicht, die unter anderem das sichere Überqueren der Straße übten. Auch wurden Spannbänder an die Grundschulen ausgegeben, die Kraftfahrer in den nächsten vier Wochen auf den Schulanfang hinweisen und sensibilisieren sollen.

Mit Schulbeginn am kommenden Montag (5. September ) werden Beamte aller Polizeireviere und Präventionsberater in den ersten Wochen verstärkt an Schulen und Schulwegen im Landkreis präsent sein und durch zusätzliche Verkehrsüberwachungs- und Präventionsmaßnahmen für die Sicherheit der Schüler sorgen. Im Vordergrund steht hierbei der Appell an die Fahrzeugführer, vorausschauend und rücksichtsvoll auf die jüngsten Verkehrsteilnehmer zu achten. Das gilt insbesondere auch an Bushaltestellen vor Schulen.

An haltenden Bussen mit eingeschalteter Warnblinkanlage darf prinzipiell nur mit Schrittgeschwindigkeit vorbeigefahren werden. Überdies wird die Polizei ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der Gurtpflicht und die Nutzung von Rückhalteeinrichtungen für Kinder, sprich Kindersitze, haben.




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