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Läuft (oder besser fährt) : Plaus Mekka für Pedalritter wächst

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Am 18. Juli soll der Abschnitt zum Kalkofen beginnen: Wegen Vollsperrung wird der Verkehr dann über die Metow umgeleitet

von
erstellt am 05.Jul.2016 | 21:00 Uhr

Am 18. Juli soll in Plau am See mit dem nächsten Abschnitt des Rundweges um den Plauer See begonnen werden. Sechs Wochen Bauzeit sind geplant, anderen Ende quasi die vorletzte Lücke geschlossen sein soll. Wenn die Baustelle zum Kalkofen aufgemacht wird, läuft der Anliegerverkehr über die Metow. Ampelgeregelt und tonnenbegrenzt. Asphaltiert wird die Kombination aus Zuwegung/Radweg übrigens nicht. „Wegen des morastigen Geländes werden wir ein spezielles ineinandergreifendes Pflaster verwenden. Das ist weniger anfällig, bedeutet jedoch einen höheren technologischen Arbeitsaufwand“, sagt Bauamtsleiter Kühnel. Den Pedalrittern, die nun darauf hoffen, dass auch die Anrainer des Ostufers ihre Radwegeprojekte mit Natur- und Umweltämtern, der Forst und Fördermittelgebern bald ins Reine bekommen, kann das nur recht sein. Mehr lesen Sie in der Printausgabe und im E-Paper.

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