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Adventszeit : „Öffne dein Herz“ – Weihnachten in der Schule

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Gemeinsam mit den Lehrern haben die Kinder der Förderschule des Diakoniewerkes am Kloster Dobbertin die Weihnachtsgeschichte aufgeführt

von
erstellt am 19.Dez.2014 | 19:15 Uhr

Draußen vor dem Dobbertiner Kloster fallen die Regentropfen auf einen warmen Boden und das am Freitag vor dem vierten Advent. Doch im Kreuzgang des Klosters wird es sofort weihnachtlich. Ein bisschen geschmückt ist es. Stuhlreihen sind aufgebaut. Lehrer wie Schüler der Förderschule des Diakoniewerkes Kloster Dobbertin wuseln durch den Kreuzgang hin und her. Noch ist nicht alles fertig für die kleine Weihnachtsfeier mit Eltern, Großeltern und Freunden. Doch bald geht es los.

Schulleiterin Svea Krause stimmt alle Gäste auf die kommende Zeit ein. „Die Weihnachtszeit ist eine sehr kurze Zeit, deshalb verbringen Sie diese mit Ihren Lieben, mit Ihren Kindern. Und genießen Sie jetzt unsere kleine Weihnachtsfeier“, sagt Svea Krause. Zunächst gibt es ein kleines Blockflöten-Trio zum Einstimmen. Dann beginnt die Geschichte. Schuster Martin wartet auf Jesus, denn dieser – der Retter der Welt – wurde in Bethlehem geboren. Während er wartet und wartet und dabei Schuhe repariert, entgeht ihm eines: Jesus war schon bei ihm. Das ist nämlich die Moral von der Geschichte, die die Kinder der Förderschule liebevoll aufgeführt haben. Mal wurde gesprochen und dann wieder gesungen. Doch immer drehte es sich um ein- und dasselbe: Die Liebe zwischen den Menschen. Denn das macht auch das Weihnachtsfest aus.

Mit „Öffne dein Herz, öffne dein Haus“ verabschiedet auch Sonnhild von Rechenberg die Eltern und Kinder in die Weihnachtsferien. „Wenn wir das tun, haben wir die Chance, die Menschen wahrzunehmen“, so Sonnhild von Rechenberg.

Bevor die Eltern aber mit ihren Kindern in den Klassen den Tag ausklingen ließen, wurde noch einmal gemeinsam gesungen. Passend zur Weihnachtszeit. Und das Lied sagt mehr als tausend Worte: „Stille Nacht, Heilige Nacht.“

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