Plau am See : Notfälle abseits der Routine

Teilnehmer des Notfalltages konnten einen Rettungshubschrauber aus nächster Nähe betrachten.
Teilnehmer des Notfalltages konnten einen Rettungshubschrauber aus nächster Nähe betrachten.

Zweiter Plau-Warener-Notfalltag im Luftkurort: Acht Vorträge zum Thema „Wir gehen in die Luft“

svz.de von
06. Mai 2019, 05:00 Uhr

Plau am See | Im Plauer Mediclin-Krankenhaus fand am Sonnabend das zweite Plau-Warener-Notfallsymposium statt. Über 150 Pfleger, Rettungskräfte und Ärzte besuchten die Vortragsreihe unter dem diesjährigen Motto „Wir gehen in die Luft“.

Bei diesem Thema ging es um die Besonderheiten der Luftrettung, um die medizinische Versorgung bei Explosionen und Rettungseinsätze in Höhe und Tiefe. Zwischen 9 und 15 Uhr hielten Referenten aus der Region acht Vorträge. „Abseits von Routine-Notfällen, wollen wir den Teilnehmern jedes Jahr interessante Themen anbieten. In dem Symposium sollen Sonderfälle wie beispielsweise die Rettung auf der Windkraftanlage thematisiert werden“, sagte Frank Tieneken, Oberarzt für Anästhesie und Intensivmedizin am Plauer Krankenhaus, gegenüber unserer Zeitung.

Den Höhepunkt der Veranstaltung gab es in der ersten Kaffeepause: die Ankunft eines Johanniter-Rettungshubschraubers aus Rostock. „Über das Angebot der Rostock Kollegen, zu denen eine alte Freundschaft besteht, habe ich mich sehr gefreut“, so Frank Tieneken.

Für das Symposium im kommenden Jahr steht das Thema bereits fest. Bei dem dritten Plau-Warener-Notfalltag soll es sich um Rettungseinsätze „rundum das Haus“ drehen, verriet Tieneken.

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