Arbeitsmarkt : Noch kein Notstand, aber Mangel

Die „Gute Seele des Hauses“: Seit Bestehen des Altenheims gehört Beschäftigungstherapeutin Birgit Jagusch, hier mit Bewohner Karl-Heinz Bruhn, zum Team der Pflegeeinrichtung.  Fotos: Ilja Baatz
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Die „Gute Seele des Hauses“: Seit Bestehen des Altenheims gehört Beschäftigungstherapeutin Birgit Jagusch, hier mit Bewohner Karl-Heinz Bruhn, zum Team der Pflegeeinrichtung. Fotos: Ilja Baatz

Vorausschauendes Konzept: Lübzer Seniorenheim „Haus am Freistrom“ lässt bei sich arbeitende Pflegehelfer zu Fachkräften fortbilden

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11. September 2015, 18:30 Uhr

Von Pflegenotstand – wie mittlerweile überall zu lesen und zu hören – mag Kersten Hochschild, Leiterin des Lübzer Seniorenpflegeheims „Haus am Freistrom“, zwar nicht sprechen, von einem Mangel schon. „Und das bereits seit längerem. Vor 15 Jahren zum Beispiel hatte ich noch fünf Bewerbungen auf dem Tisch und konnte von ihnen die beste auswählen. Das ist vorbei“, sagt sie. „Wenn ich heute eine Fachkraft brauche, muss ich nehmen, was da ist – manchmal schwierig. Als sich der Personalmangel abzeichnete, habe das Heim entschieden, mehrere Pflegehelfer zur Weiterbildung zu schicken, um so nicht auf Fachpersonal von außen angewiesen zu sein.

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