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Großes Unverständnis in Sandorf : Mütterkühe und Kälber weiden schutzlos

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Bei Sandhof (Ortsteil der Gemeinde Neu Poserin) sind etwa 80 Rinder dem Wintereinbruch schutzlos ausgeliefert. Auch Kälber und ihre Mütter frieren. In der Gemeinde stößt die Situation auf großes Unverständnis.

svz.de von
erstellt am 10.Dez.2012 | 05:57 Uhr

SANDHOF | Auf großes Unverständnis stößt es, dass auf Weideflächen vor dem Neu Poseriner Ortsteil Sandhof seit geraumer Zeit etwa 80 Kühe ohne irgendwelche Unterstände bei Wind und Wetter auf freier Fläche gehalten werden. Auch Kälber und trächtige Muttertiere sind dort dem Wintereinbruch schutzlos ausgeliefert.

Anwohner aus Sandhof monieren außerdem, dass die Herde nur etwa alle drei bis vier Tage mit Futter versorgte werde. Das Brüllen der hungrigen Tiere nach Nahrung sei rund um die Uhr und kilometerweit zu hören, berichteten besorgte Dorfbewohner unserer Zeitung. Die Herde sei von einem Investor aus Granzin gekauft worden, der offenbar über keinerlei Erfahrung in der Viehzucht verfüge, sondern hauptsächlich durch den Verkauf von Kälbern einen möglichst großen Profit erzielen wolle.

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