Adventsaufführung : Mit „Lauras Stern“ in die Ferien

Schön gespielt, die Geschichte   von Lauras Stern
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Schön gespielt, die Geschichte von Lauras Stern

Tradition: Wenn die Förderschule Kloster Dobbertin ihr Weihnachtsprogramm aufführt, sitzen viele Eltern in den Zuschauerreihen

svz.de von
21. Dezember 2013, 08:00 Uhr

Wenn in der Förderschule des Klosters Dobbertin am letzten Schultag vor den Ferien das Weihnachtsprogramm zur Aufführung kommt, dann ist der Saal oder besser gesagt das Foyer voll. Auch gestern waren viele Eltern, Geschwister, Omas und Opas der insgesamt 24 Schüler gekommen, um zu sehen, was sich Schüler, Lehrer und Betreuer diesmal haben einfallen lassen. „Ganz schön viel und wir haben richtig viel geprobt“, erzählt Jasmin schon vorher ganz aufgeregt. „Ich bin ein Schneeflöckchen und bei den Tanzmäusen mache ich auch mit.“ Das eine wie das andere war allerliebst. Wie auch die Geschichte, die Schüler, Lehrer und Betreuer gemeinsam spielten. Es war die Geschichte von Laura und ihrem kleinen Bruder Tommy, der traurig war, weil die Familie keinen Weihnachtsbaum hatte. Der Zauberstern, – Lauras Zauberstern – aber macht, dass alle am Ende glücklich sind.

Die Geschichte, die Hoffnung macht, vor allem aber auch das Spiel der Schüler begeisterte. Wie jedes Jahr, denn das Weihnachtsspiel ist hier nicht nur ein ganz wichtiger Höhepunkt im Jahr. Viele, die dabei waren, schöne Lieder hörten, Tänze sahen und Tommy am Ende lachen hörten, sagten: „Jetzt kann Weihnachten kommen.“ In diesem Sinne verabschiedete Schulleiterin Dagmar Stubbe ihre kleinen und großen Sterne in die Ferien und dankte den Eltern, die sich das Jahr hindurch für die Belange der Schüler und der Schule engagierten.

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