zur Navigation springen
Zeitung für Lübz, Goldberg, Plau

21. Oktober 2017 | 01:43 Uhr

Bürgermeisterwahl : Mit langem Atem in die Zukunft

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Werner Arndt ist der Bürgermeisterkandidat in Ganzlin. Er möchte die Region mit den Menschen und für die Menschen weiter voranbringen.

von
erstellt am 08.Apr.2014 | 22:00 Uhr

In loser Folge wollen wir Ihnen an dieser Stelle die Kandidaten zur Bürgermeisterwahl in den Ämtern Plau am See, Goldberg-Mildenitz und Eldenburg-Lübz vorstellen. Heute: Werner Arndt.

Arndt tritt als einer von drei Kandidaten zur Wahl in Ganzlin an. Jener Großgemeinde also, die zum 25. Mai (Wahlsonntag) durch Fusion aus Wendisch Priborn, Buchberg und Ganzlin entstehen wird. Arndt ist 65 Jahre alt, verheiratet, er hat drei Kinder, fünf Enkel, einen Urenkel und er kandidiert für die Die Linke. SED, PDS, Linke – immer blieb er seiner Partei treu, „hat sich nichts vorzuwerfen“, jedoch wenig Verständnis für einstige Genossen, die sich nach der Wende bei CDU oder SPD einreihten. Seine Vorstellung von einer erfolgreichen Legislatur: Mit den Menschen für die Menschen neue Herausforderungen anzunehmen, um die neue große Gemeinde und ihre Ortsteile weiter voranzubringen.

„Ich denke, es muss und es wird uns gelingen, alles das, was bisher an Positivem geschaffen worden ist, auch künftig zu erhalten“, sagt Werner Arndt und denkt an Chor, Sportverein, Mandolinengruppe, Spaßchaoten, Erntefest, das große BJK-Volleyballturnier… Wir treffen ihn in seinem Büro beim FAL e.V. (Verein zur Förderung ökologisch-ökonomisch angemessener Lebensverhältnisse westlich des Plauer Sees) an. Hier arbeitet der Ganzliner seit einigen Jahren. Als Koordinator. Was er nicht müsste. Denn eigentlich ist Arndt Rentner.

Mehr lesen Sie in der Print-Ausgabe und im E-Paper.

 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen