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Gemeinschaft macht Spaß : Mit ganz viel Sonne im Gepäck

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Reichlich Dobbertiner schlossen sich zentral organisierter Wanderung an. Ausflug in netter Gesellschaft gefiel

svz.de von
erstellt am 25.Jan.2017 | 05:00 Uhr

Nach dem Motto „Wandern ist des Müllers Lust“ trafen sich zahlreiche Dobbertiner, um traditionell durch die Winterlandschaft zu „marschieren“. Kurz vor Mittag waren die Wanderlustigen dann auch am bekannten Treffpunkt, schlabberten schon fröhlich und nach der Begrüßung durch Horst Tober, Dobbertins ehemaligen Bürgermeister, stiefelten alle wohlgemut los.

Durch den Park, vorbei an der alten Mühle, ging es zunächst den „Märchenfigurenweg“ am See entlang. Anfangs war das Wetter eher bedeckt, aber nach und nach luscherte die Sonne doch hervor und erstrahlte dann in vollem Glanz. Es bereitete allen Teilnehmern richtig große Freude - man erzählte so über dies und das, schaute auf den wunderschönen See, betrachtete von weitem die Klosteranlage, genoss die frische Luft und ließ ab und zu den Gedanken auch mal freien Lauf.

Mit einem wunderbaren Blick auf Dobbertin wurde die Gruppe belohnt, als sie den „Pavillon“ erreichte. Hier gab es ein Verschaufspäuschen und natürlich ein Gruppenfoto. Weiter ging es dann auf bekannten Wegen am Seeufer entlang. Die Sonne gab ihr bestes, das muss man ihr wirklich lassen. Man hörte Spechte klopfen und auch Meisen zeigten sich. Über den See flogen etliche Schwäne. Ein wunderbarer Anblick. Die Teilnehmer kamen hier und da ins Gespräch - über ihr schönes Dorf Dobbertin, über das Essen, die Arbeit, die man hatte und wie man nun doch die wohlverdiente Ruhe genießt – Reisen, Bücher lesen, das Wandern und noch ganz viel mehr.Die Zeit verging so wie im Fluge.

Irgendwann erreichte die Wandergesellschaft eine Lichtung, die viel versprach. Inzwischen hatten hier nämlich Horst Tober und Peter Keßler mit Helfern Bänke und Tische aufgestellt, ein Lagerfeuer war entfacht und die Gulaschkanone der Gaststätte „Zwei Linden“ bot ein tolles Essen. So setzte man sich hier oder dorthin und schnupperte, was es wohl zu „futtern“ gab. Die „Kanone“ hielt, was sie versprach: es gab nämlich Gulasch vom Feinsten. An frischer Luft und mit viel Appetit wurde er verputzt. Und zum Durchwärmen gab es Glühwein oder Kaffee. Es schmeckte allen vorzüglich.

Wieder kamen die (noch immer) munteren Wanderer ins Gespräch - vor allem über das Essen. In den höchsten Tönen wurde das gute Schulessen der Dobbertiner Schule gelobt. Das bleibt allen in bester Erinnerung. Danke dem Koch und seiner Ehefrau.

Alle verweilten lange auf der schönen Lichtung, die Sonne wärmte, die Winterluft tat gut und dann ging es wieder heim. Nach über drei Stunden war die Gruppe zurück in Dobbertin und freut sich nun schon auf die nächste Wanderung in Gesellschaft.


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