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Zeitung für Lübz, Goldberg, Plau

21. Oktober 2017 | 03:32 Uhr

Ferien in Goldberg : Mit den Affen auf Du und Du

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Goldberger Jugendfeuerwehr erlebt eine erste spannende Ferienwoche – im Affenwald und auf der Sommerrodelbahn in Malchow

von
erstellt am 02.Aug.2017 | 12:00 Uhr

Die erste Ferienwoche ist für einige Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Goldberg eine ganz besondere gewesen. Jugendwart René Moeller und seine Mitstreiter haben eine abwechslungsreiche Woche vorbereitet und damit auch für eine weitere Festigung innerhalb der Nachwuchsgruppe gesorgt. „Wen man nur reine Feuerwehrarbeit macht, dann kann man die Jugendlichen nicht halten, es gehört Spaß und Abwechslung dazu“, so der Jugendwart, der schon seit Jahren speziell in Wendisch Waren sich für den Nachwuchs in der Feuerwehr einsetzt. Seit der Fusion der Gemeinde mit der Stadt Goldberg ist die Feuerwehr eine Löschgruppe der Goldberger Wehr und damit gehört auch die Nachwuchsabteilung offiziell zur Mildenitzstadt.

Begonnen hat die erste Ferienwoche mit dem Aufbau eines Zeltes, in dem die nächsten Nächte verbracht werden. War zu Beginn der Ferien noch Baden im Goldberger See angesagt, ging es am Dienstag in den Hansa Freizeitpark. Ausgelassen haben die Mädchen und Jungen die Angebote genutzt, auch wenn der Regen immer wieder den Ablauf etwas störte, so ließen sich die Nachwuchskameraden die gute Stimmung dennoch nicht vermiesen.

Damit die Festigung des Feuerwehr-Einmaleins nicht zu kurz kommt, haben die Jugendlichen den Kindergarten in Wendisch Waren besucht und dort eine Löschübung vorgeführt. Die kam sehr gut an und wer weiß, vielleicht wurde hier schon der Grundstein für ein späteres Interesse an dieser Freizeitbeschäftigung gelegt. Höhepunkt war sicher auch der Besuch im Affenwald bei Malchow. Nach anfänglicher Scheu war man schnell auf Du und Du mit den hier auf rund 3,5 Hektar lebenden Berberaffen. Und diese wiederum kennen ihre Besucher bereits bestens und wissen, wo man eventuell was Essbares versteckt hat. Ein Blick und schon sprangen sie auf die Schulter und öffneten bei manchem Besucher in Sekundenschnelle den Rucksack und verschwanden mit dem Inhalt. Andere Tiere, vor allem die jüngeren, machten es sich bequem und posierten für die zahlreichen Fotos per Handy oder Kameras auf den Schultern oder Köpfen der Besucher.

Den Abschluss nach diesen tierischen Begegnungen bildete der Spaß auf der 800 Meter langen Sommerrodelbahn mit ihren sieben Steilkurven und einigen eingebauten Schikanen.

Einen großen Dank richten der Jugendwart und seine Helfer an die vielen Sponsoren in der Region, ohne deren Engagement diese erste Ferienwoche nicht möglich gewesen wäre.

 

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