Veranstaltung : Mit dem Taxi durch Indien

Das Tadsch Mahal in Indien
Das Tadsch Mahal in Indien

Der Förderverein Kirche lädt zur Herbstveranstaltung mit einem Vortrag über exotische Reiseimpressionen ein. Er findet statt am Donnerstag, 24. September um 19 Uhr im Pfarrhaus.

svz.de von
18. September 2015, 11:00 Uhr

„Kulturschock Indien“ Unter diesem Titel lädt der Förderverein Kirche Kuppentin e.V. Interessierte am Donnerstag, 24. September zur ersten Herbstveranstaltung ein. Beginn ist um 19 Uhr im Pfarrhaus.

Uwe Lesk, ehemaliger Berufsschullehrer aus Lübz, wird die Besucher mit exotischen Reiseimpressionen in seinen Bann ziehen. Seine Frau und er bereisten im Februar 2012 Nord- und Südindien, nicht als Mitglieder einer Reisegruppe, sondern nach dem Flug bis Delhi mit dem Taxi.

Zur Reisezeit war Winterzeit. Die Temperaturen von 20 bis 30 Grad sind zum Reisen sehr gut geeignet.

Mit dem Leben in Europa ist das Leben in Indien kaum zu vergleichen. Der Subkontinent hat sich auf eigene Kräfte gestützt und viel erreicht. So werden Millionen von Menschen zuverlässig mit Strom, Wasser und Nahrung versorgt.

Trotzdem kämpfen in dem Land, das mit mehr als 1,2 Milliarden Einwohnern nach China als zweitbevölkerungsreichster Staat der Welt gilt, die Ärmsten der Armen täglich um das Überleben. 30 Prozent aller Inder verdienen weniger als einen US Dollar pro Tag.

Uwe Leks und seine Frau haben auf ihrer Reise erlebt, dass unvorstellbares Elend und Armut in dem Land genauso allgegenwärtig sind wie Fortschritt, Kultur, Tempelfeste und Lebensfreude.

Die zahlreichen Fotos des Ehepaares zeigen unvergessliche Eindrücke. Zunächst wurde die Metropole Delhi bereist, um dort in einer Rikscha die Altstadt zu erkunden. Weiter ging es nach Jaipur, der rosa Stadt. Hier wurde der Stadtpalast besichtigt und der Palast der Winde bestaunt.

Der Aufstieg zur Berg-und Palastfestung Amber wurde per Elefantenritt bewältigt. In Agra stand dann der Besuch des Tadsch Mahals, einer der Höhepunkte der Reise, auf dem Programm. Mit dem Flugzeug ging es von hier weiter in den Süden Indiens, nach Cochin, der alten Handelsmetropole und Hafenstadt. Mit dem Taxi fuhren die Lesks bis zum Kap Comorin, der Südspitze Indiens.


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