Nachwuchsmangel : Mehr junge Blutspender gesucht

Nur ein kleiner Pieks kann Leben retten.
Nur ein kleiner Pieks kann Leben retten.

Die Spendenbereitschaft in der Region Mecklenburg-Vorpommern nimmt erneut ab. Am Donnerstag dieser Woche wurden nur 26 Spender in Dobbertin gezählt.

svz.de von
05. Februar 2016, 19:00 Uhr

„Benzin gibt es an der Tankstelle, Blut nicht!“ So tönt es aus dem Radio. Die Werbung des Deutschen Roten Kreuzes prägt sich ein, bleibt im Gedächtnis. Auf Plakaten werben Fußballer wie Schalkespieler Klaas-Jan Huntelaar für Blutspenden, getreu dem Motto: „Mit Blut spenden, Mut spenden.“ Dennoch ging die Spendenbereitschaft in den vergangenen Jahren zurück – auch in Mecklenburg-Vorpommern. Am Donnerstag dieser Woche war das DRK-Blutspende-Team einmal mehr im Gemeindezentrum Dobbertin zu Gast. „Wir haben 31 Spendenwillige registriert, spenden durften aber nur 26“, erklärt Iris Kraus, Leitung Öffentlichkeitsarbeit beim DRK-Blutspendedienst MV gGmbH, auf SVZ-Nachfrage.

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