Lübz : Mehr Geld für Ämter

Stadtvertretung möchte höhere Aufwandsentschädigung beschließen

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24. Juli 2019, 06:50 Uhr

Die Wahl des ersten stellvertretenden Bürgervorstehers sowie ein Beschluss zur Erhöhung der Aufwandsentschädigung für bestimmte Ämter stehen heute Abend um 19 Uhr im Bürgersaal auf der Tagesordnung, wenn die neugewählte Stadtvertretung Lübz zusammenkommt.

Auf der konstituierenden Sitzung am 26. Juni hatte sich Ramona Jacobi (Die Linke) als Bürgervorsteherin knapp gegen Amtsinhaberin Inge Arnold (CDU) durchgesetzt. Da die CDU direkt im Anschluss keinen Stellvertreter benennen konnte, wurde die Wahl auf die heutige Sitzung verschoben.

Nach weiteren Tagespunkten möchten die Stadtvertreter die 2. Satzung zur Änderung der Stadt Lübz vom 30. September 2014 beschließen. Das ist aufgrund der geänderten Entschädigungsverordnung Mecklenburg-Vorpommerns notwendig. Damit einhergehend wären auch die Einführung und Anhebung von und für Aufwandsentschädigungen.

Die Stellvertreter von Bürgermeisterin Gudrun Stein würden zum Beispiel anstelle der monatlichen Aufwandsentschädigung von 220 Euro dann 260 Euro erhalten. Die Gleichstellungsbeauftragte, die bisher keine Entschädigung erhält, würde eine pauschalierte funktionsbezogene Aufwandsentschädigung in Höhe von 160 Euro pro Monat erhalten.

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