Auf die Ferien eingestimmt : „Martin“ kam nicht ohne Botschaft

Ganz in dem Stück gefangen: Die Mutter mit ihrem Sohn, der keine Schuhe hatte.
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Ganz in dem Stück gefangen: Die Mutter mit ihrem Sohn, der keine Schuhe hatte.

Ein bisschen Sankt Martin, ein wenig Jesus und ganz viel Nächstenliebe : Dobbertiner Förderschüler führen ihr Weihnachtstheater auf.

svz.de von
21. Dezember 2015, 15:48 Uhr

Texthänger? Kein Problem! Note nicht ganz getroffen? Was soll’s! Wenn die Kinder und Jugendlichen der Förderschule des Diakoniewerkes Kloster Dobbertin ihre ganz eigene Weihnachtsgeschichte auf die improvisierte Bühne im Kreuzgang des Klosters bringen, dann sind andere Dinge von viel größerem Belang. Dann stehen alle Schauspieler die Aufregung nicht nur gemeinsam durch. Dann gehen sie (nach dem letzten Vorhang) mit einer schönen Erinnerung in die Weihnachtsferien, mit einer Erinnerung, die ihnen Spaß gemacht hat und auf die sie stolz sein können. Und 18 Kinder und Jugendliche – allesamt Mitglieder des schuleigenen Chores bzw. der Theatergruppe – konnten mit Recht stolz sein.

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