Demonstration : Lob für Südbahn-Kampf

Zu weiterem Widerstand ermuntert: Diesmal war Volkmar Wagner, „Mobilitätsbeauftragter“ im Kreis Mecklenburgische Seenplatte, bei der Bürgerinitiative „ProSchiene“ zu Gast.
Zu weiterem Widerstand ermuntert: Diesmal war Volkmar Wagner, „Mobilitätsbeauftragter“ im Kreis Mecklenburgische Seenplatte, bei der Bürgerinitiative „ProSchiene“ zu Gast.

Gutes Ergebnis bei ähnlichem Projekt in Brandenburg / Schon 5000 Unterschriften

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26. März 2016, 06:00 Uhr

Volkmar Wagner, ab 1990 für viele Jahre Marketing-Chef der Potsdamer Verkehrsbetriebe, ist jetzt „Mobilitätsbeauftragter“ im Nachbarkreis Mecklenburgische Seenplatte und dort als solcher dafür zuständig, den Zusammenhang von Tourismus, Mobilität und Finanzierung im Auge zu behalten. Nach der Einladung durch Clemens Russell, Sprecher der für den Erhalt der Südbahn kämpfenden Bürgerinitiative (BI) „ProSchiene“, berichtete er auf deren jüngster Demonstration auf dem Lübzer Bahnhof am frühen Donnerstagabend über die positiven Erfahrungen bei der Wiederbelebung der vergleichbaren Eisenbahnverbindung Eberswalde - Joachimstal. Sie wurde sogar zu einem von der EU geförderten LEADER-Projekt. Die Voraussetzungen seien mit der bei der Südbahn vergleichbar.

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