Im Advent : Klostermarkt weckt Weihnachtslust

Hingerissen von der Atmosphäre  des Adventsmarktes im Kloster: Hildegard Leinung und Birgit Muttray. „Uns gefällt es hier sehr. Der Markt hat sehr viel Charme, keine Spur von Kommerz.“
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Hingerissen von der Atmosphäre des Adventsmarktes im Kloster: Hildegard Leinung und Birgit Muttray. „Uns gefällt es hier sehr. Der Markt hat sehr viel Charme, keine Spur von Kommerz.“

Wer sich am Samstag auf den Weg nach Dobbertin gemacht hatte, wurde nicht enttäuscht: Der Adventsmarkt war erneut ein Geheimtipp

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29. November 2015, 16:26 Uhr

Der Adventsmarkt, zu dem das Diakoniewerk mit vielen seiner Einrichtungen am Samstag auf das Klostergelände in Dobbertin eingeladen hatte, war noch keine Stunde alt, als es auf dem Parkplatz eng wurde. Sehr eng. „Wenn Markt ist, ist hier eine Menge los und immer das ganze Dorf zugeparkt“, sagt Geschäftsführer Hans Hopkes. Zeit zum Freuen war später, jetzt drückte er wie viele seiner Mitstreiter erstmal die Daumen, dass sich der am Vormittag einsetzende Schneeregen nicht über dem Markt festsetzen würde. Und es half.

Der Dobbertiner hat sich zum größten und schönsten Adventsmarkt weit und breit entwickelt und zieht Besucher von weit her an. Wohl, weil er ganz und gar kein Wochenmarkt im Kerzenschein ist. Vor ungefähr 20 Jahren bescheiden in der Werkstatt begonnen, sind heute längst viele Bereiche des Diakoniewerkes involviert, selbst Außenstandorte. Förderschule, Werkstätten, Heime, der Berufsbildungsbereich… Mehr über das gemütlicher Dobbertiner Event im Advent lesen Sie in der Printausgabe und im E-Paper.

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