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Im Karower Wald : Klimawandel – schon jetzt spürbar

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Der Karower Wald als Gesamt-Organismus muss im Gleichgewicht bleiben

von
erstellt am 16.Aug.2017 | 21:00 Uhr

Wenn Holger Weinauge durch einen Wald schlendert, dann mit ganz anderen Augen als ein Spaziergänger. Oftmals hat er spezielles Werkzeug dabei – zum Beispiel den Bitterlichstab. Den hat er allerdings nur dabei, wenn er einen Auftrag hat. Immer dann, wenn er Bäume zählen soll. Ums Zählen geht’s bei der Waldinventur allerdings nicht wirklich. Holger Weinauge betrachtet den Wald als ein Ganzes, als ein in sich geschlossenen Organismus. Er vermisst und berechnet, schaut sich den Unter- und Oberstand von Bäumen genauer an; kennt sich mit verschiedenen Arten aus.

Vor gut einem Jahr schlenderte er gemeinsam mit Heike Dubbert durch den Wald des Gutes Karow-Hahnenhorst. Förster Christian Albrecht kennt diesen Wald wie seine Westentasche. Für seinen Arbeitgeber wollte er die Waldinventur in fachkundige und kompetente Hände legen. Seine Wahl fiel auf Holger Weinauge und Heike Dubbert, die selbst Waldbesitzer sind, diese Flächen auch beförstern. Zudem ist Holger Weinauge Vorstandsmitglied der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern (FWV MV).

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