Saison 2017 neigt sich : Kleines Haus mit großem Auftritt

Das Plauer Burgmuseum durfte sich beim Tag der offenen Tür der Vertretung MV in Berlin neben Giganten wie dem Stralsunder Ozeaneum oder dem Otto-Lilienthal-Museum Anklam präsentieren.
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Das Plauer Burgmuseum durfte sich beim Tag der offenen Tür der Vertretung MV in Berlin neben Giganten wie dem Stralsunder Ozeaneum oder dem Otto-Lilienthal-Museum Anklam präsentieren.

Super Saison gespickt mit Höhepunkten: Zuletzt begeisterte Plauer Burgmuseum beim Tag der offenen Tür der Landesvertretung in Berlin

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10. Oktober 2017, 21:00 Uhr

Keine drei Wochen, dann ist die 2017er Saison im Plauer Burgmuseum Geschichte. Eine erfolgreiche, das kann man schon vorwegnehmen. Auch wenn die Museumsfreunde eigentlich mit einem neuen Besucherzahlen-Rekordjahr geliebäugelt hatten. „April bis Juli lief auch alles super, aber dann hat uns der August alle Illusionen genommen“, rekapituliert Museumsfreund Dieter Ehrke. „Um die 800 Leute haben wir allein in den vier Wochen verloren.“ Woran es lag? „Am Wetter definitiv nicht. Das war schlecht genug, was für uns immer gut ist“, scherzt der Plauer, den es nicht tröstet, dass auch der Museumsverband klagt. „Denn niemand weiß, woran es lag. Und das ist nicht gut.“

Nichtsdestotrotz wird das Plauer Museumsjahr 2017 mit durchweg sehr guten, oft sogar liebevollen, immer aber anerkennenden Kritiken in die Analen eingehen. Nachzulesen sind sie im Gästebuch des Museums. „Liebevolle Ausstellung“ steht da geschrieben, „nette Führung“, „lebendiges Museum“, „mit Herzblut gemacht“, „unbezahlbarer Einsatz von Ehrenamtlichen“ und und und… Gäste aus allen Ecken Deutschlands haben sich auf den Seiten verewigt, wie auch Besucher aus Russland, Dänemark, Holland und selbst den USA. „A realy interesting reflection of historie“ - wenn Museumsführerin Dorina Parlowski diesen Satz nachliest, muss sie schmunzeln.

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