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Zeitung für Lübz, Goldberg, Plau

24. November 2017 | 18:01 Uhr

Umgezogen : Im Herzen des Sophienstifts

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Diakoniewerk Kloster Dobbertin gGmbH investiert 300 000 Euro in neuere und größere Sozialstation. Alte Räumlichkeiten werden weiter genutzt.

svz.de von
erstellt am 13.Okt.2014 | 22:00 Uhr

Große Freude herrschte dieser Tage in der Plauer Steinstraße 94: Die Sozialstation Plau der Diakonie-Pflegedienst Südwestmecklenburg gGmbH zog vom Kirchplatz in ihr neues und größeres Domizil um und beging dieses Ereignis zusammen mit vielen Gästen mit einer Einweihungsfeier im extra im Innenhof aufgebauten großen Zelt.

Der Neubau befindet sich im Innenhof des Sophienstiftes. Bauherr der rund 300 000 Euro umfassenden Investition ist die Diakoniewerk Kloster Dobbertin gGmbH. Der Holzrahmenbau fällt mit seinem fliederfarbenen Anstrich und den weißen Fensterrahmen schon von weitem ins Auge.

Der Flachbau mit einer Fläche von 200 Quadratmetern bietet Platz für neue Angebote. So soll hier ab November eine Tagesbetreuung mit bis zu sechs Klienten von montags bis freitags installiert werden. Im Zentrum des Hauses steht ein großer, lichtdurchfluteter Raum – die Begegnungsstätte und der Ruheraum für die zu betreuenden Senioren. Pflegedienstleiterin Anne-Katrin Iwanowski und ihr 28-köpfiges Team freuen sich, dass sie jetzt ein buntes Veranstaltungsangebot und viele Ideen verwirklichen können. Auch ihre Arbeitsbedingungen für die ambulante Pflege haben sich erheblich verbessert, denn der Bau bietet auch Platz für Büros und einen Personalraum.

In einer Andacht mit Posaunenmusik wurde im Festzelt das Ereignis gebührend gefeiert. Pastorin Hannah Poppe ging in ihrer Predigt auf die auffallende Farbgebung des Gebäudes ein: Lila sei die Farbe der Spiritualität und des Glaubens und passt deshalb zu der Diakonieeinrichtung.


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Sie wünschte sich eine weitere lebendige Partnerschaft zwischen evangelischer Kirchgemeinde und Diakonie, hatte die Diakonie doch bisher ihren Sitz im Pfarrgebäude. Die freiwerdenden Räumlichkeiten stehen künftig nicht leer sondern werden von der Kirchgemeinde genutzt. An die Diakoniemitarbeiter gewandt sagte Hannah Poppe: „Ich wünsche, dass der Kontakt nicht weniger wird, dass wir uns austauschen bei der seelischen Zuwendung für die Menschen, zu denen Sie gehen. Ihre Arbeit ist wichtig und wertvoll, denn sie setzen sich für deren körperliches und seelisches Wohl ein.“ Anne-Katrin Iwanowski: „Auf diesen Tag haben wir ganz lange gewartet!“

Auch Hans Hopkes, Vorsizender der Gesellschaftsversammlung des Diakoniewerkes Kloster Dobbertin freute sich, dass der Bau so schön geworden ist: „Die Sozialstation hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Ich wünsche allen Mitarbeitern und den von ihnen betreuten Menschen alles Gute und Gottes Segen.“

Hopkes und Gabriele Schumacher, Geschäftsführerin des Diakonie-Pflegedienstes Südwestmecklenburg, wurden von Anne-Katrin Iwanowski mit einem Blumenstrauß ebenso wie auch wie die verdienten Mitarbeiter Carola Tees und Jürgen Klein bedankt. Ein gemeinsames Kaffeetrinken und Führungen durch den Neubau beschlossen die Einweihungsfeier.




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