Kindergartenolympiade Goldberg : Hüpfen, springen, klettern

Erst hoch, dann wieder runter und Gleichgewicht halten war auch gefragt. Doch die Kinder hatten viel Spaß.
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Erst hoch, dann wieder runter und Gleichgewicht halten war auch gefragt. Doch die Kinder hatten viel Spaß.

Kindergartenolympiade in der Goldberger Turnhalle brachte nicht nur den Kindern jede Menge Spaß, sondern auch den Betreuern

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24. Mai 2017, 08:00 Uhr

Hindernisparcours in Goldberg: Die Kita-Olympiade zog wieder einmal zahlreiche Kita-Knirpse samt Erzieherinnen in die Turnhalle der Mildenitzstadt. Wie auch in den Jahren zuvor fanden sich die Stammgäste aus dem „Zwergenland“ Techentin, den Tagesmuttis aus Wendisch Waren, die Betreuer und Kinder aus dem „Sonnenland“ Dobbertin und aus den beiden Goldberger Einrichtungen zu diesem sportlichen Termin ein. Bei der Gestaltung der Stationen hatte Karina Nast – Übungsleiterin der Krümelsportgruppe des TSV – wieder viele Ideen umgesetzt, gebastelt oder zusammengetragen. Wie immer waren Koordination, Kraft und Balance gefragt. Nach Eröffnung durch Abteilungsleiterin Sybille Egg und Karina Nast wurden die Kinder mit einer standesgemäßen Erwärmung auf Temperatur gebracht und auf den sportlichen Vormittag vorbereitet.

In diesem Jahr warteten sieben Stationen auf ihre Bewältigung und was den Erwachsenen so einfach erscheint, ist für die Kinder eine echte Herausforderung. Hüpfen, hüpfen, hüpfen – durch Ringe, übers Seil, mit dem Sack – das gefragte Thema an der ersten Station. Hügel hoch und wieder runter – klettern, springen und wandern auf Kästen und Schwebebalken forderte die Kinder beim zweiten Boxenstopp heraus. Viel Konzentration und Balance mussten die Kinder auf der Slackline aufbieten, denn es war ganz schön wackelig. Aber keine Angst, Helfer an den Stationen und auch die eigenen Betreuer aus den Kitas waren zur Unterstützung zur Stelle. Austoben und Zielen hieß es bei Nummer vier – der Luftballonschlacht. Ein riesen Jubel und die Kids waren mit jeder Menge Power dabei. Den geraden Weg zu finden ist gar nicht so einfach – so war das Herunterkullern in der Längsachse über eine lange schräge Matte bei Station fünf keine Selbstverständlichkeit. Aber mit ein paar Korrekturen kam jeder heil unten an. Hoch in die Höhe hieß es bei Station sechs. Erst wurde ein kleiner Berg und danach ein langer Berg auf dem Bauch rutschend erklommen, um mit anschließender Rutsche wieder ins Tal hinab zu gelangen. Auch eine Fußballstation dieses Mal als Staffelstation – entworfen und betreut von Mario Werner – war wieder dabei. Schnelligkeit, Teamgeist und Kondition wurden hier gefordert.

Alle Kinder waren mit Feuereifer dabei, ermuntert von ihren Betreuerinnen und auch vielen Elternteilen, die eifrig unterstützen und mitmachten. Zwischendurch gab es eine Pause, damit sich die Kinder bei Obst und Getränken stärken konnten. Als Aushängeschild für ihre Kitas erhielten alle Einrichtungen eine schicke Urkunde über die Teilnahme an diesem sportlichen Programm. Zum Abschluss noch ein Dankeschön an alle fleißigen Helfer, Betreuer und Transporteure, die dazu beigetragen haben, dass die Kinder einen schönen sportlichen Tag verbringen konnten.

 

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