Werbung für Supermarkt bleibt : Gutes Ende im Mestliner Schilderstreit

Dana Hoffmann freut sich: Das Werbeschild für ihr Nahkauf-Geschäft darf bleiben.
Dana Hoffmann freut sich: Das Werbeschild für ihr Nahkauf-Geschäft darf bleiben.

Bundestagsabgeordneter Frank Junge mischt sich ein: Nahkauf-Schild gefährdet Autofahrer nicht

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15. März 2017, 06:00 Uhr

Große Freude gestern bei Dana Hoffmann, der Inhaberin des Nahkauf-Einkaufsmaraktes in Mestlin. Sie erhielt vom Landkreis Ludwigslust-Parchim den Bescheid, dass sie ihre Werbeschilder am Gebäude lassen darf. Damit ist eine zuvor verhängte Anordnung vom vergangenen Jahr, diese Schilder zu entfernen, gegenstandslos. Die zuständige Baubehörde des Landkreises konnte bislang keine Genehmigung erteilen, da das Straßenbauamt als zuständiger Baulastträger sich weigerte (wir berichteten). Dieses Amt sah eine Gefährdung des öffentlichen Straßenverkehrs als gegeben, da einige Abstände zur nahen Bundesstraße 392 ihrer Meinung nach nicht eingehalten wurden.

Gestern nun teilte der Bundestagsabgeordnete Frank Junge (SPD) mit, dass „in enger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung in Schwerin das Problem im Interesse der Unternehmerin Dana Hoffmann geklärt werden konnte“. Auch von der kreislichen Behörde kam eine schriftliche Bestätigung.

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