Baugeschehen : Grundschulsanierung trotz Bauverzug nicht in Gefahr

An der Grundschule gibt es momentan  einen Bauverzug von rund sechs Wochen.
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An der Grundschule gibt es momentan einen Bauverzug von rund sechs Wochen.

Im Lübzer Stadtgebiet wurden noch kurz vor Weihnachten einige Baumaßnahmen fertiggestellt.

svz.de von
25. Dezember 2013, 14:00 Uhr

Nach Freigabe der sanierten Plauer Chaussee (wir berichteten) wurden die Umleitungen im Stadtbereich aufgehoben. Bürgermeisterin Gudrun Stein zufolge bekommen auch die Theodor-Körner- und die Fritz-Reuter-Straße wieder ihre alte Fahrtrichtung. Die an der B 191 auf Höhe des Eldenburg-Gymnasiums neu gebaute Behelfszufahrt werde man allerdings nur teilweise zurückbauen: Geh- und Radwegbereich erhalten Beton-Rechteckpflaster und der Maschendrahtzaun wird neu gesetzt. Die restliche Asphaltfläche bleibe für Notfälle zur provisorischen Umleitung erhalten.

In der Thomas-Mann-Straße, wo die Straßenbauarbeiten ebenfalls schon weit vorangeschritten sind, wurden der Gehweg auf der Seite des Wohnblocks fertiggestellt und die Seitenflächen mit Boden angefüllt. Ausnahme sei die Zufahrt zum Parkplatz. Weil die Baufirma bis zum 6. Januar in Betriebsurlaub geht, versuche sie, die Baustelle winterfest zu machen. Sollte es die Witterung danach zulassen, werden die Arbeiten ab dem 7. Januar fortgesetzt.

Die Restarbeiten auf der Vorfläche der Regionalen Schule seien erledigt. Wie jüngst von uns berichtet, gibt es an der benachbarten, momentan zu einer Großbaustelle verwandelten Grundschule hingegen einen Bauverzug von rund sechs Wochen, was Gudrun Stein in ihrem Bericht an die Stadtvertreter auf deren jüngster Sitzung ebenfalls erwähnte. „Er bringt die Gesamtmaßnahme jedoch nicht in Gefahr“, so die Verwaltungs-Chefin. Entstanden ist die Verzögerung durch vom Prüfstatiker zusätzlich geforderte, die Stadt zusätzlich viel Geld kostende Sicherungsmaßnahmen, die Fred-Jan Salomon, Leiter des Fachbereiches Bau beim Amt Eldenburg Lübz, als unnötig kritisiert hatte.

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