Plau am See : Grünes Licht und rote Karte

Bei Barkow in hat UKA 2014 einen Windpark hochgezogen...
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Bei Barkow in hat UKA 2014 einen Windpark hochgezogen...

Die Stadtvertretersitzung am Mittwochabend bot viel Gesprächsstoff. Grünes Licht gab es für die Ortsumgehung. Die Stadt erwägt eine Klage gegen den Windrad-Bau bei Lalchow. Für den mittelalterlichen Stadtkern im Luftkurort gibt es neue Regelungen.

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17. März 2016, 21:00 Uhr

Die wohl überraschendste Nachricht am Mittwoch: Die Plauer Ortsumgehung hat es im jetzt veröffentlichten Bundesverkehrswegeplan in den „vordringlichen Bedarf“ geschafft. „Wer heute die Nachrichten im Rundfunk verfolgt hat, hat vernommen, das endlich die Mittel vom Bund für die Ortsumgehung Nord freigegeben wurden“, sagte Plaus Bürgermeister Norbert Reier am Mittwoch in der Stadtvertretung. Gleichzeitig dankte er allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich über Jahre für die Ortsumgehung eingesetzt haben. Insbesondere der Bürgerinitiative. Den Termin für den ersten Spatenstich kenne man noch nicht, räumte Reier ein, um optimistisch nachzuschieben, die Landgesellschaft sei bereits dabei, Fragen des Grunderwerbs und der Entschädigung bei vorzeitiger Nutzung zu klären. Die Trasse wird eine Länge von 2,7 Kilometer haben und soll 10,3 Millionen Euro kosten.

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