Kommunales : Großgemeinde plant in die Zukunft

Schlitterpartie gratis: Gestern war der Parkplatz hinter dem Gemeindebüro fast eine einzige gefrorene Wasserlache.
Schlitterpartie gratis: Gestern war der Parkplatz hinter dem Gemeindebüro fast eine einzige gefrorene Wasserlache.

Sanierung des Ganzliner Gemeindebüros steht als erstes dringendes Projekt an. Antrag auf 65-prozentige Förderung läuft

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13. Januar 2016, 06:52 Uhr

Nach der Fusion der früheren Gemeinden Ganzlin, Wendisch Priborn und Buchberg zur neuen Großgemeinde Ganzlin – mittlerweile ist dieser harte Einschnitt in gewachsene Strukturen fast anderthalb Jahre her – standen lange Zusammenführung und Zusammenwachsen im Vordergrund. „Jetzt“, so Bürgermeister Jens Tiemer, „sind wir soweit, dass wir Prioritäten setzen und in die Zukunft planen können.“

So soll (möglichst bald) das Projekt Kindergarten realisiert werden, ist die Ersterschließung des Gartenweges vorgesehen, ebenso der Ausbau des Reppentiner Wegs, der Gnevsdorf und Reppentin verbindet. Im Zuge des Brandschutzkonzeptes muss von Gemeindeseite die Löschwasserbereitstellung gesichert werden, sowohl in Ganzlin als auch in allen Ortsteilen wird innerhalb der nächsten drei Jahre die Straßenbeleuchtung auf kostengünstigeres LED umgestellt. Und schließlich plant die Gemeinde mit dem WAZV die Reparatur der Gehwege in der Kirchstraße. Die gemeinsame Reparaturmaßnahme macht gegenüber einer Sanierung doppelt Sinn – zum einen bleiben die Gehwege beidseitig der Straße erhalten, andererseits kann die Maßnahme kostengünstiger und ohne Beteiligung der Anlieger erfolgen.

Was, wann realisiert wird, hängt von der Größe des Projektes und nicht zuletzt davon ab, ob Ganzlin auf Förderungen bauen kann. Mehr über Ganzliner Vorhaben lesen Sie in der Printausgabe und im E-Paper.

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